Angebote zu "Personalverantwortliche" (5 Treffer)

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Verwendung von Suchmaschinen und sozialen Netzw...
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Inhaltsangabe:Einleitung: In wirtschaftlich turbulenten Zeiten wie der derzeitigen Finanzkrise sind Personalentscheidungen ein wesentlicher Faktor, der über Erfolg und Misserfolg entscheidet. Die Personalexpert/innen haben erkannt, welche weitreichenden Folgen ihr Handeln mit sich bringt. Es wird versucht, die Möglichkeit von Fehlern zu minimieren, indem neue Praktiken zur Personalrekrutierung zum Einsatz kommen. Traditionelle Personalauswahlverfahren wie die Prüfung der Bewerbung haben noch lange nicht ausgedient. Allerdings ergeben sich zusätzliche Chancen, potentielle Mitarbeiter/innen zu bewerten. Assessment-Center und psychologische Einstellungstests gehören mittlerweile schon zum gängigen Repertoire von Personalabteilungen. Eine weitere Möglichkeit hat sich in den letzten Jahren herauskristallisiert. Das Web 2.0 hat die Nutzung des Internets verändert. Personen sind nicht mehr nur passiv im World Wide Web vertreten, sondern können auch aktiv am Geschehen teilnehmen. Kommunikationsplattformen wie Facebook und Studivz erleben einen regelrechten Boom und bieten die Möglichkeit, mit Freunden in Kontakt zu treten. Suchmaschinen wie Google werden als Navigationshilfe benutzt, um im dichten Datenverkehr einen Überblick zu behalten. Die Menschen erhalten durch ihre Internetpräsenz eine neue Identität. Die Online-Reputation wurde geboren. Personalverantwortliche haben nun die Möglichkeit, Suchmaschinen und Kommunikationsplattformen zu benutzen, um den Ruf von Bewerber/innen zu prüfen. Im Fachjargon wird darunter ein ¿Background Check¿ verstanden. Im Gegensatz zu üblichen Bewerbungsunterlagen, geht die Online-Reputation oftmals über berufliche Informationen hinaus und enthält persönliche Daten, die ungern an Dritte weitergegeben werden. Infolgedessen ergeben sich durch Background Checks neue Gefahren für Bewerber/innen. Fotos, Videos oder Kommentare etc. ¿ die nur für bestimmte Personengruppen bestimmt sind ¿ werden öffentlich für jedermann zugänglich. Personalentscheider/innen können die gefundenen Informationen in die Auswertung der Bewerbung einfliessen lassen. Nichtsdestotrotz könnte die Online-Reputation auch nützlich sein. Kandidat/innen erhalten die Gelegenheit, durch das Internet interessanter zu werden, um folglich einen kleinen Vorteil zu erhalten, wenn es darum geht, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen oder sofort eingestellt zu werden. Ziel dieser Diplomarbeit ist zu erfahren, ob Personalentscheider/innen das Internet für [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
Zum Angebot
Personalmarketing, Employer Branding und Mitarb...
39,05 € *
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Dieses Buch betrachtet die in der Praxis zusammenhängenden HR-Handlungsfelder Personalmarketing, Employer Branding und Mitarbeiterbindung aus der Perspektive der Personalpsychologie: Welche Handlungsempfehlungen lassen sich aus der aktuellen Forschung sowie der angewandten Personalpsychologie ableiten? Der bekannte Wirtschaftspsychologe Uwe Kanning arbeitet gut verständlich den Forschungsstand auf und leitet konkrete Tipps daraus ab. Ein Buch, das neue, fundierte Impulse für die Recruiting-Praxis liefert – für Personalverantwortliche, Führungskräfte und Berater. Der Inhalt Personalmarketing, Employer Branding und Mitarbeiterbindung: Drei Konzepte und ihre Beziehungen zueinander Einheitlich für jedes Konzept: Grundlagen, Prozess, Maßnahmen & Fazit Fundiertes Wissen aus der Personalpsychologie: Überprüfen Sie häufig gehörte Meinungen, eigene Erfahrungen und angebliche Trends Tipps für die Praxis: Evidenzbasierte Handlungsempfehlungen auf den Punkt gebracht Die Zielgruppen Personalmanager/-innen, Führungskräfte, Berater/-innen Alle, die sich in Praxis, Forschung und Studium mit der Frage beschäftigen, wie man ein attraktiver Arbeitgeber wird, qualifizierte Menschen zu einer Bewerbung bewegt und Mitarbeiter an das eigene Unternehmen bindet Der Autor Prof. Dr. Uwe Peter Kanning ist Professor für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Osnabrück mit den Arbeitsschwerpunkten Personaldiagnostik, soziale Kompetenzen, unseriöse Methoden der Personalarbeit. Er ist Träger zahlreicher Preise und Auszeichnungen, u.a. 2015 Wahl unter die „40 führenden Köpfe des Personalwesens“ (Personalmagazin) oder Platz 3 „Professor des Jahres“ (UnicumBeruf). Seit 1997 berät er Unternehmen und Behörden bei wirtschaftspsychologischen Fragestellungen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.02.2020
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Personalmarketing, Employer Branding und Mitarb...
43,90 CHF *
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Dieses Buch betrachtet die in der Praxis zusammenhängenden HR-Handlungsfelder Personalmarketing, Employer Branding und Mitarbeiterbindung aus der Perspektive der Personalpsychologie: Welche Handlungsempfehlungen lassen sich aus der aktuellen Forschung sowie der angewandten Personalpsychologie ableiten? Der bekannte Wirtschaftspsychologe Uwe Kanning arbeitet gut verständlich den Forschungsstand auf und leitet konkrete Tipps daraus ab. Ein Buch, das neue, fundierte Impulse für die Recruiting-Praxis liefert – für Personalverantwortliche, Führungskräfte und Berater. Der Inhalt Personalmarketing, Employer Branding und Mitarbeiterbindung: Drei Konzepte und ihre Beziehungen zueinander Einheitlich für jedes Konzept: Grundlagen, Prozess, Massnahmen & Fazit Fundiertes Wissen aus der Personalpsychologie: Überprüfen Sie häufig gehörte Meinungen, eigene Erfahrungen und angebliche Trends Tipps für die Praxis: Evidenzbasierte Handlungsempfehlungen auf den Punkt gebracht Die Zielgruppen Personalmanager/-innen, Führungskräfte, Berater/-innen Alle, die sich in Praxis, Forschung und Studium mit der Frage beschäftigen, wie man ein attraktiver Arbeitgeber wird, qualifizierte Menschen zu einer Bewerbung bewegt und Mitarbeiter an das eigene Unternehmen bindet Der Autor Prof. Dr. Uwe Peter Kanning ist Professor für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Osnabrück mit den Arbeitsschwerpunkten Personaldiagnostik, soziale Kompetenzen, unseriöse Methoden der Personalarbeit. Er ist Träger zahlreicher Preise und Auszeichnungen, u.a. 2015 Wahl unter die „40 führenden Köpfe des Personalwesens“ (Personalmagazin) oder Platz 3 „Professor des Jahres“ (UnicumBeruf). Seit 1997 berät er Unternehmen und Behörden bei wirtschaftspsychologischen Fragestellungen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Verwendung von Suchmaschinen und sozialen Netzw...
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: In wirtschaftlich turbulenten Zeiten wie der derzeitigen Finanzkrise sind Personalentscheidungen ein wesentlicher Faktor, der über Erfolg und Misserfolg entscheidet. Die Personalexpert/innen haben erkannt, welche weitreichenden Folgen ihr Handeln mit sich bringt. Es wird versucht, die Möglichkeit von Fehlern zu minimieren, indem neue Praktiken zur Personalrekrutierung zum Einsatz kommen. Traditionelle Personalauswahlverfahren wie die Prüfung der Bewerbung haben noch lange nicht ausgedient. Allerdings ergeben sich zusätzliche Chancen, potentielle Mitarbeiter/innen zu bewerten. Assessment-Center und psychologische Einstellungstests gehören mittlerweile schon zum gängigen Repertoire von Personalabteilungen. Eine weitere Möglichkeit hat sich in den letzten Jahren herauskristallisiert. Das Web 2.0 hat die Nutzung des Internets verändert. Personen sind nicht mehr nur passiv im World Wide Web vertreten, sondern können auch aktiv am Geschehen teilnehmen. Kommunikationsplattformen wie Facebook und Studivz erleben einen regelrechten Boom und bieten die Möglichkeit, mit Freunden in Kontakt zu treten. Suchmaschinen wie Google werden als Navigationshilfe benutzt, um im dichten Datenverkehr einen Überblick zu behalten. Die Menschen erhalten durch ihre Internetpräsenz eine neue Identität. Die Online-Reputation wurde geboren. Personalverantwortliche haben nun die Möglichkeit, Suchmaschinen und Kommunikationsplattformen zu benutzen, um den Ruf von Bewerber/innen zu prüfen. Im Fachjargon wird darunter ein ¿Background Check¿ verstanden. Im Gegensatz zu üblichen Bewerbungsunterlagen, geht die Online-Reputation oftmals über berufliche Informationen hinaus und enthält persönliche Daten, die ungern an Dritte weitergegeben werden. Infolgedessen ergeben sich durch Background Checks neue Gefahren für Bewerber/innen. Fotos, Videos oder Kommentare etc. ¿ die nur für bestimmte Personengruppen bestimmt sind ¿ werden öffentlich für jedermann zugänglich. Personalentscheider/innen können die gefundenen Informationen in die Auswertung der Bewerbung einfließen lassen. Nichtsdestotrotz könnte die Online-Reputation auch nützlich sein. Kandidat/innen erhalten die Gelegenheit, durch das Internet interessanter zu werden, um folglich einen kleinen Vorteil zu erhalten, wenn es darum geht, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen oder sofort eingestellt zu werden. Ziel dieser Diplomarbeit ist zu erfahren, ob Personalentscheider/innen das Internet für [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.02.2020
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