Angebote zu "Organisationen" (8 Treffer)

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Erfolgreich bewerben bei internationalen Organi...
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Erfolgreich bewerben bei internationalen Organisationen: Cordula Janowski

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Die Dunkle Triade der Persönlichkeit bei Führun...
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Die Dunkle Triade der Persönlichkeit bei Führungskräften. Wie können Organisationen sie diagnostizieren und Bewerber in der Personalauswahl ausschließen?: Carolin Zwingmann

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Versendung der Tagespost, Postbearbeitung, Post...
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Unterweisung / Unterweisungsentwurf aus dem Jahr 2008 im Fachbereich AdA Kaufmännische Berufe / Verwaltung, Note: 2,00, , Veranstaltung: ADA-Prüfung , - Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Ausbildungsrahmenplan des/r Bürokaufmanns-/frau ist die Postbearbeitung als Ausbildungsbestandteil bürowirtschaftlicher Abläufe im 1. und 2 Ausbildungsjahr vorgesehen. Das Thema Postbearbeitung wurde gewählt, da die Poststelle der erste und wichtigste Umschlagplatz der Informationen, von denen ein Unternehmen lebt. Hier kommen Briefe und Waren im Unternehmen an und werden von diesem auch wieder verschickt. Dieser Knotenpunkt ist aber auch ein wesentlicher Kostenfaktor in einem Unternehmen. Nicht nur die Briefe kosten Entgelte, auch die Bearbeitung der Post selbst - bei einem Briefaufkommen von vielen Hundert Stück pro Tag eine personal- und kostenintensive Größe. In der Unterweisung ist die Postbearbeitung ein nicht nur theoretisches, sondern handlungsorientiertes Thema. Jede der vielen unterschiedlichen Tätigkeiten ist für sich eine Herausforderung, eigene Talente und Fähigkeiten zu entdecken und zu schulen: Sinn für Organisation und Abläufe, Kosten und Nutzen sowie das Wissen um die richtigen Produkte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.04.2019
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Der clevere Praktikumsführer als eBook Download...
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Der clevere Praktikumsführer:Recherche, Bewerbung, Organisation Birgit Adam

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Candidate Experience Management. Der erfolgreic...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,3, SRH Hochschule Riedlingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, mit Hilfe des Candidate Experience Managements eine Möglichkeit für Unternehmen zu beschreiben, um im Recruiting auf dem Bewerbermarkt erfolgreich zu sein. Dazu gilt es unter anderem die Fragestellung zu beantworten, welche Bedürfnisse sowohl Bewerber als auch Unternehmen im Bewerbungsprozess vorweisen und in welchen Punkten sich diese gleichen oder auch Diskrepanzen auftreten. Zudem wird der Wandel im Personalmarketing erläutert und somit ein guter Rahmen für das Fokusthema dieser Arbeit das Candidate Experience Management gelegt. Darauffolgend wird dieses theoretisch betrachtet und mit aktuellen Studienergebnissen untermauert. Anschließend wird der praktische Bezug hergeleitet und anhand der Methode der Candidate Journey der Weg des Bewerbers sowohl theoretisch, mit Hilfe des 6-Phasen-Modells, als auch praktisch anhand eines Beispiels veranschaulicht werden. Die Arbeit schließt mit einer kritischen Diskussion zum Beitrag, den Candidate Experience Management für einen erfolgreichen Rekrutierungsprozess leisten kann, ab. Besonders in Zeiten des ´´War for Talents´´ hat sich der Arbeitsmarkt zu einem Bewerbermarkt verändert, in dem die Bedürfnisse des Bewerbers in den Vordergrund rücken. Damit einhergehend sehen sich Unternehmen den Herausforderungen aus dem demografischen Wandel, der Globalisierung und der Digitalisierung gegenüber, welche als Konsequenz in Form eines Fach- und Führungskräftemangels in Erscheinung treten. Somit ist es für Unternehmen von hoher Bedeutung bei potentiellen Kandidaten/innen einen ganzheitlich positiven Eindruck zu hinterlassen und sich über Differenzierungsmöglichkeiten erfolgreich auf dem Bewerbermarkt zu positionieren. Ein Instrument, welches aufgrund der vorgenannten Herausforderungen immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist das ´´Candidate Experience Management´´. Dabei beschreibt der Begriff ´´Candidate Experience´´ die Summe aller Erfahrungen und Wahrnehmungen, die ein potentieller Bewerber/Bewerberin mit einem potentiellen Arbeitgeber sammelt. Das Candidate Experience Management hat daraus abgeleitet zum Ziel, alle Kontaktpunkte, die ein potentieller Bewerber mit dem Unternehmen haben kann, positiv zu gestalten und die Erlebnisse zu steuern.

Anbieter: buecher.de
Stand: 25.04.2019
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Employer Branding. Arbeitgebermarke. Grundlagen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,7, SRH Hochschule Riedlingen, Veranstaltung: Organisationspsychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: War ein Unternehmen früher auf der Suche nach neuen Mitarbeitern, so wurde eine Stelle in der Zeitung ausgeschrieben und kurze Zeit später erhielt es einen Stapel Bewerbungen mit geeigneten Kandidaten. Das ist heute nicht mehr so. Der demographische Wandel, der akute Fachkräftemangel, das Selbstverständnis einer Wissensgesellschaft und viele weitere wirtschaftliche und gesellschaftliche Faktoren - all das sorgt für einen hart umkämpften Arbeitsmarkt und macht den qualifizierten Mitarbeiter zur knappen Ressource. Der ´´war for talent´´, der Wettstreit der Unternehmen um die besten Arbeitnehmer, ist in vollem Gange. Immer mehr sehen sich Unternehmen in der Position eines Verkäufers. Der Arbeitsplatz wandelt sich in ein Produkt, das dem Arbeitnehmer als Kunden angeboten wird. Bewerber und Mitarbeiter verbinden mit dem Unternehmen Werte und Eigenschaften, die sie in ihrer Entscheidung für oder gegen die Firma als Arbeitgeber beeinflussen. Besonders die Generation Y, der vor allem Work-Life-Balance und Betriebsklima, im Gegensatz zu Einkommen und Karriereaussichten, wichtig sind, gilt es als Arbeitnehmer zu gewinnen. Es ist daher unabdingbar, dass Unternehmen zu starken, attraktiven Arbeitgebermarken heranwachsen. Employer Branding beschreibt diesen Vorgang. Die vorliegende Arbeit beleuchtet den Themenkomplex des Employer Branding aus verschiedenen Perspektiven: Kapitel 2.1. beschäftigt sich mit den Grundlagen des Employer Branding. Es erfolgen eine begriffliche Definition und Abgrenzung zu verwandten Begrifflichkeiten. Zusätzlich wird die Zielsetzung des Employer Branding beleuchtet. Der Schwerpunkt des Kapitels 2.2. liegt auf der Kommunikation von Employer Branding. Kapitel 3.3. geht auf die Vielzahl der verfügbaren Kommunikationskanäle zum Employer Branding ein und behandelt dabei neben klassischen Modellen auch Social Media Employer Branding, sowie dessen Vor- und Nachteile. Betrachtungen zum Erfolg von Employer Branding finden sich in Kapitel 3.4. Hier werden Fallbeispiele vorgestellt und die Erfolgsmessung erarbeitet. Die Arbeit endet im Kapitel 3 mit Ausblick und Fazit.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.04.2019
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Careerbots. Die Chatbots im Recruitung. Chancen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Hochschule RheinMain - Wiesbaden Rüsselsheim Geisenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht zuletzt auf Grund des demografischen Wandels ist es absehbar, dass der Arbeitsmarkt sich hin zu einem Arbeitnehmermarkt entwickelt. Laut dem statistischen Bundesamt ist es absehbar, dass in den nächsten acht Jahren mit einem Defizit von drei bis vier Millionen Arbeitskräften zu rechnen ist. Das bedeutet, das Angebot an Stellen übersteigt die Nachfrage und somit kann der Arbeitnehmer in Zukunft immer häufiger entscheiden, für welchen Arbeitgeber und unter welchen Bedingungen er arbeiten möchte. Auf Arbeitgeberseite gilt es, sich auf den damit einhergehenden, wachsenden Fachkräftemangel einzustellen. Ein weiterer Haupteinfluss auf unserer Gesellschaft stellt die immer schneller fortschreitende Digitalisierung dar. Das Web 4.0 ist für einen Großteil der Menschen weder aus dem privaten noch beruflichen Alltag wegzudenken. Wir, die Mediengesellschaft 4.0, befinden uns in einem sehr dynamischen Zeitalter, das Recruiting- und Bewerbungsprozesse in der Arbeitswelt 4.0 vor neue Herausforderungen stellt. Es entwickelt sich das Bedürfnis nach einer zukunftsfähigen Technologie, welche Bewerbern eine weniger Zeitintensive, mobile, sowie unkomplizierte Bewerbung ermöglicht und gleichzeitig Recruiter in ihrem Arbeitsalltag unterstützt. Sowohl auf Unternehmens- als auch auf Bewerberseite wird der Recruiting-Prozess verstärkt durch Robot-Recruiting, also Technologien zur Vereinfachung des Bewerbungsprozesses, unterstützt werden. Unternehmen, die darauf abzielen sich einen Wettbewerbsvorteil im Kampf um Talente, also im ´´war for talents´´ zu sichern, werden ihre Prozesse an die Bedürfnisse ihrer potenziellen Kandidaten ausrichten müssen. Bewerber und potenzielle Kandidaten setzen sich heute schon aus stark unterschiedlichen ´´Baby Boomern´´ und ´´Generationen Y und Z´´, zusammen und bringen somitdifferenzierte Verhaltensweisen, Werte, Ziele, Vor- und Einstellungen mit sich. Diese Eigenschaften müssen vor allem im Active Sourcing und der individuellen Ansprache berücksichtig werden, um eine positive Candidate Experience zu generieren. Um Bewerbungen auf unterschiedlichsten Kanälen gerecht zu werden und vakante Stellen trotz Fachkräftemangel in Zukunft besetzen zu können, ist der Einsatz und die Nutzung von Robot-Recruiting im gesamten Recruiting-Prozess unumgänglich.

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.04.2019
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Differenzierung der Employer Branding Strategie...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Bremen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Bachelor-Thesis soll herausfinden, inwieweit sich die Präferenzen von Arbeitnehmern unterscheiden und wie eine Employer Branding Strategie sich an diese Zielgruppen anpassen muss. Unterschieden wird hierbei nach kaufmännischen und gewerblichen Arbeitnehmern. Es soll erforscht werden, ob es innerhalb dieser Berufsgruppen generationenübergreifende Präferenzen gibt, die ein Unternehmen als Arbeitgeber herausstellen kann. Employer Branding muss auf eine Zielgruppe ausgerichtet sein ? ein Gerüstbauer hat beispielsweise andere Interessen als ein Krankenpfleger. Auch wenn beide genannten Personen der gleichen Generation angehörten, kann es aufgrund des Tätigkeitsbereiches Unterschiede geben. Gallup hat erforscht, dass sich je nach Berufsgruppe die dazugehörigen Mitarbeiterbindungen unterscheiden. Es liegt daher nahe, dass unterschiedliche Tätigkeitsbereiche im Bereich des Employer Branding differente Strategien bedürfen. Der Begriff des Employer Branding ist mittlerweile schon über 20 Jahre alt. Ambler und Barrow diskutierten diesen 1996 erstmalig. In der jüngsten Zeit ist der Stellenwert des Employer Branding stetig gestiegen und wird von ca. 70% der Personalverantwortlichen weltweit als Thema mit höchster Priorität gesehen. Beim aktuellen Fachkräfteengpass sollten Unternehmen demnach primär den Fokus darauf legen, wie sie attraktiv auf potenzielle Bewerber wirken, um noch ausreichend Bewerbungen zugesandt zu bekommen. Eine optimale Ausrichtung der Employer Branding Strategie könnte in Zukunft noch bedeutender als heute schon und elementar für den Unternehmenserfolg sein. Gerade auch, weil Employer Branding nicht nur eine quantitative Erhöhung der Bewerberzahlen initiiert, es ist zudem auch eine Steigerung der Bewerberqualität bzw. -passung zu erwarten. Diese sorgt dafür, dass die Mitarbeiterbindung fernerhin steigt, da die Arbeitnehmer schon vorher ein exaktes und authentisches Bild vom Unternehmen und von der zu verrichtenden Arbeit hatten. Als Empfänger der Ergebnisse dieser Arbeit gelten sämtliche Unternehmen, die gezielt kaufmännische bzw. gewerbliche Arbeitnehmer ansprechen wollen und aufgrund des Fachkräftemangels Optimierungsbedarf im Bereich der Mitarbeitergewinnung sehen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.04.2019
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