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Korrespondenz im Personalbereich inkl. Textbaus...
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Anerkennung - Respekt - klare Worte Ein perfekt formulierter Brief sorgt für einen positiven Eindruck bei Mitarbeitern, Bewerbern und vielen anderen externen Stellen. Er trägt entscheidend zum Erfolg der Personalarbeit bei. Nutzen Sie dieses wirksame Marketinginstrument! Bewerbung, Einstellung Probezeit Versetzung, Beförderung und Gehaltserhöhung Arbeitszeugnisse Disziplinarmaßnahmen und Kündigungen Persönliche BriefeDas Praxis-Handbuch bietet Chefs, Personalleitern, Personalverantwortlichen, Personalreferenten, Personalbetreuern und Personalassistenten eine schnelle Hilfe in vielen Situationen. Die Arbeitshilfen zur Protokollführung und Gesprächsdokumentation sowie zeitsparende Textbausteine für die tägliche Korrespondenz im Word-Format können Sie kostenlos downloaden.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 14, 2019
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Bewerberauswahl mit Einstellungstest - inkl. Ar...
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Das Buch bietet Ihnen sofort einsetzbare Einstellungstests, Aufgaben und Rollenspiele. Es erklärt, wie Sie professionelle Fragetechniken nutzen, um ein differenziertes Bild des Bewerbers zu erhalten. Praxistipps helfen Ihnen, Bewertungsfehler zu vermeiden. Präsentationen, Rollenspiele oder Sprachtests - die Autoren bieten Ihnen aktuell überarbeitete und direkt anwendbare Einstellungstests für die Bewerberauswahl. So erfahren Sie in nur wenigen Minuten, was Ihrer Bewerber wirklich können und welche soziale Kompetenz sie haben. Inklusive eBook. Inhalte: - Rollenspiele zur Argumentationsfähigkeit im Verkaufsgespräch und im Beschwerdemanagement. - Die richtige Fragetechnik. - Rollenspiele zur Konfliktfähigkeit und zur Kreativität. - Bewertungsfehler erkennen und vermeiden. - Neu in der 3. Auflage: neue Fragetechniken - hypothetische Fragen, Skalierung. Abeitshilfen online: - Aufgabenstellungen und Rollenanweisungen. - Beobachtungsbögen. - Checklisten. - Bewertungsformulare. Präsentationen, Rollenspiele oder Sprachtests - die Autoren bieten Ihnen aktuell überarbeitete und direkt anwendbare Einstellungstests für die Bewerberauswahl. So erfahren Sie in nur wenigen Minuten, was Ihre Bewerber wirklich können und über welche sozialen Kompetenzen sie verfügen. Inhalte: Geringer Zeitaufwand: Einstellungstests zwischen 5 - 20 Minuten. Die richtige Fragetechnik. Bewertungsfehler erkennen und vermeiden. Neu in der 3. Auflage : Einstellungstests zu interkultureller Kompetenz, Stress-Resilienz und Veränderungsmanagement. Neu in der 3. Auflage : arbeitsrechtliche Themen im Vorstellungsgespräch. Abeitshilfen online: Aufgabenstellungen und Rollenanweisungen. Beobachtungsbögen. Checklisten. Bewertungsformulare.

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Systematische Bewerberinterviews - inkl. Arbeit...
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Finden Sie die richtigen Mitarbeiter für Ihr Unternehmen: Dieses Buch führt Sie in fünf Schritten durch das gesamte Bewerbungsverfahren - vom prägnanten Anforderungsprofil über effektive Interviews bis zur zielsicheren Bewerberauswahl. Die VeSiEr-Methode (Verhalten, Situation, Ergebnis) hilft Ihnen, das Verhalten Ihres Bewerbers zu bewerten. Mit dem Interview-Generator können Sie einen individuellen Gesprächsleitfaden zusammenstellen, um Berufserfahrung, Fachkompetenz sowie Soft Skills und Motivation der Kandidaten nachprüfbar zu testen. Inhalte: Durch systematische Verfahren die Objektivität der Bewerberauswahl erhöhen Alle wichtigen Fragetechniken mit Beispielen für aussagekräftige Gespräche Mit der VeSiEr-Methode Bewerberverhalten analysieren und vorhersagen So vermeiden Sie teure Fehler bei der Bewerberbeurteilung Neu : Kompetenzen managen, Lieblingsfragen - und warum sie selten zum Ziel führen Arbeitshilfen online: Der Interview-Generator unterstützt Sie mit über 700 Fragen bei der Erstellung eines individuellen Interviewleitfadens Formulare Checklisten

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Personalauswahl im öffentlichen Dienst inkl. Ar...
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Was müssen Sie bei der Einstellung beachten? Welche gesetzlichen Vorschriften müssen Sie einhalten? Welchen Auskunftsanspruch haben abgelehnte Bewerber? Das Buch zeigt Ihnen, wie Sie die Personalauswahl und Einstellung im öffentlichen Dienst rechtskonform durchführen. So finden Sie sicher die besten Kandidaten für offene Stellen. Inhalt: Besonderheiten bei der Einstellung im öffentlichen Dienst Personalauswahl und AGG Einstellung schwerbehinderter Menschen Beschäftigtendatenschutz Beteiligung der Interessenvertretung Arbeitshilfen online: Checklisten für den gesamten Personalauswahlprozess

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Business English für Personaler inkl. Arbeitshi...
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Englisch wird in der Personalarbeit immer wichtiger. Bei der Erstellung von Anforderungsprofilen, der Einarbeitung neuer Mitarbeiter oder dem Verfassen von Arbeitszeugnissen sind Sprachkenntnisse unentbehrlich. Dieses Buch hilft Ihnen dabei, mehr Sicherheit beim Sprechen und Schreiben zu gewinnen und Ihren Vokabelschatz zu erweitern. Inhalte: Bewerbungen analysieren, Arbeitszeugnisse schreiben Bewerber interviewen und bewerten Arbeitsverträge erstellen Präsentationen und Berichte Abmahnung und Kündigung Arbeitshilfen online: Trainingseinheiten mit Lösungen Gesprächsleitfäden Musterdialoge

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Praxishandbuch Employer Branding - inkl. Arbeit...
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Employer Brand richtig gemacht, lohnt sich das für alle. Für Ihr Unternehmen, das Kosten spart, effektiver wird und die Mitarbeiterbindung steigert. Für die Kollegen, die mit Employer Brand tagtäglich zu tun haben. Für alle Mitarbeiter, die besser wissen, wofür das Unternehmen steht und worauf es bei Employer Brand ankommt. Für Bewerber, die schneller entscheiden können, ob sie zu Ihnen passen oder nicht. Und für Sie selbst, denn Employer Brand macht richtig Spaß und bringt Sie weiter - nicht selten auch in der Karriere. Wolf Reiner Kriegler, Geschäftsführer der Deutschen Employer Branding Akademie, führt Sie in 18 Schritten durch den gesamten Employer Brand-Prozess. Mit vielen Employer Brand-Beispielen, die alle aus realen Praxisfällen stammen, Schaubildern, Checklisten und anderen konkreten Arbeitshilfen. Er macht Sie in allen Schritten sattelfest und handlungsfähig - damit Sie das Thema Arbeitgebermarken auch in seinen Zusammenhängen sehen und sicher argumentieren können. Inhalte: Was Arbeitgebermarke und Employer Branding ist Employer Branding vorbereiten und starten Die Rahmenbedingungen analysieren und die Strategie festlegen Die Arbeitgebermarke in der Organisation verankern und extern kommunizieren Arbeitshilfen online: Checklisten zum Projektstart Plan zur Strategieentwicklung Leitfaden zur Budgetplanung Budgetplaner für 32 Szenarien

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101 Fragen und Antworten im Vorstellungsgespräc...
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12. „Warum haben Sie sich für dieses Studium entschieden?´´ Das Frageziel des Interviewers Was soll ich bloß studieren? Viele junge Leute, die vor dieser Frage stehen, sind eher hilflos. Das ist keine Schande, aber irgendwann entscheidet man sich dann ja für ein bestimmtes Studium. Der Interviewpartner möchte von seinem Gegenüber nun wissen, wie dieser sich in schwierigen Entscheidungssituationen verhält, denn die gilt es ja auch im Berufsalltag immer wieder zu bewältigen. Hat sich jemand bei der Suche nach dem Studienfach eher von persönlichen Neigungen leiten lassen oder gaben die vermuteten Berufschancen den Ausschlag? Hat jemand sein Traumfach nur aus dem Grund nicht studiert, weil er dann den Wohnort hätte wechseln müssen? Welche Informationsquellen hat der Bewerber für die Entscheidungsfindung genutzt? Mit einer lapidaren Antwort wie „Das hat sich eben so ergeben!´´ kommt man nicht davon. Antwort „Nach dem Abi wusste ich zunächst gar nicht, welches Studienfach gut zu mir passen könnte. Ich habe mir immer wieder überlegt, was mich eigentlich besonders interessiert. Ich hab auch einen Interessentest beim Arbeitsamt gemacht, aber dabei hat sich kein eindeutiges Bild ergeben. Ich konnte aber allmählich ausschließen, was für mich gar nicht infrage kam. Nämlich Studiengänge wie Chemie, Physik, Medizin, Architektur - also Fächer, bei denen ein Berufsweg ganz klar vorgezeichnet ist. Irgendwann kam ich drauf, dass Schnittstellenaufgaben gut zu mir passen könnten, am besten eine Kombination aus Technik und Betriebswirtschaft. Ich hab dann Gespräche in verschiedenen Fachschaften von Universitäten geführt, hab mir also aus studentischer Sicht etwas über das Studium erzählen lassen und mich dann für das Wirtschaftsingenieurswesen in Dingenskirchen entschieden. Meine Eltern hätten es zwar lieber gesehen, wenn ich in unserer Heimatstadt geblieben wäre, aber ich wollte das Studium auch nutzen, um mich von zu Hause abzunabeln. Und das war rückblickend eine gute Entscheidung.´´ Bewertung Wodurch wird diese Antwort zu einer guten Antwort? Der Bewerber erhält Pluspunkte, weil er freimütig von sich aus einräumt, dass er ein Problem damit hatte, sich zu entscheiden, erkennen lässt, dass er bei der Wahl des Studienfachs methodisch vorgegangen ist, sich selbstständig reichlich Informationen beschafft hat - auch direkt vor Ort - und mobil ist. Aber wie verhält man sich denn eigentlich in schwierigen Entscheidungssituationen? Nun - man überlegt sich worauf man eigentlich hinaus will, was man machen könnte und was die Folgen davon sein könnten und ob man vielleicht noch andere Möglichkeiten hat als die, die einem bislang eingefallen sind. Der gesamte Prozess geistiger Tätigkeiten, der notwendig ist, um zu einer guten Entscheidung zu gelangen, lässt sich in einzelne Schritte unterteilen und folgendermaßen systematisieren: Zielausarbeitung: Was will ich? Modellbildung und Informationssammlung: Was ist Sache? Prognose und Extrapolation: Was wird sein? Planung, Entscheidung und Durchführung von Aktionen: Was ist zu tun?

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101 Fragen und Antworten im Vorstellungsgespräc...
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12. „Warum haben Sie sich für dieses Studium entschieden?´´ Das Frageziel des Interviewers Was soll ich bloß studieren? Viele junge Leute, die vor dieser Frage stehen, sind eher hilflos. Das ist keine Schande, aber irgendwann entscheidet man sich dann ja für ein bestimmtes Studium. Der Interviewpartner möchte von seinem Gegenüber nun wissen, wie dieser sich in schwierigen Entscheidungssituationen verhält, denn die gilt es ja auch im Berufsalltag immer wieder zu bewältigen. Hat sich jemand bei der Suche nach dem Studienfach eher von persönlichen Neigungen leiten lassen oder gaben die vermuteten Berufschancen den Ausschlag? Hat jemand sein Traumfach nur aus dem Grund nicht studiert, weil er dann den Wohnort hätte wechseln müssen? Welche Informationsquellen hat der Bewerber für die Entscheidungsfindung genutzt? Mit einer lapidaren Antwort wie „Das hat sich eben so ergeben!´´ kommt man nicht davon. Antwort „Nach dem Abi wusste ich zunächst gar nicht, welches Studienfach gut zu mir passen könnte. Ich habe mir immer wieder überlegt, was mich eigentlich besonders interessiert. Ich hab auch einen Interessentest beim Arbeitsamt gemacht, aber dabei hat sich kein eindeutiges Bild ergeben. Ich konnte aber allmählich ausschließen, was für mich gar nicht infrage kam. Nämlich Studiengänge wie Chemie, Physik, Medizin, Architektur - also Fächer, bei denen ein Berufsweg ganz klar vorgezeichnet ist. Irgendwann kam ich drauf, dass Schnittstellenaufgaben gut zu mir passen könnten, am besten eine Kombination aus Technik und Betriebswirtschaft. Ich hab dann Gespräche in verschiedenen Fachschaften von Universitäten geführt, hab mir also aus studentischer Sicht etwas über das Studium erzählen lassen und mich dann für das Wirtschaftsingenieurswesen in Dingenskirchen entschieden. Meine Eltern hätten es zwar lieber gesehen, wenn ich in unserer Heimatstadt geblieben wäre, aber ich wollte das Studium auch nutzen, um mich von zu Hause abzunabeln. Und das war rückblickend eine gute Entscheidung.´´ Bewertung Wodurch wird diese Antwort zu einer guten Antwort? Der Bewerber erhält Pluspunkte, weil er freimütig von sich aus einräumt, dass er ein Problem damit hatte, sich zu entscheiden, erkennen lässt, dass er bei der Wahl des Studienfachs methodisch vorgegangen ist, sich selbstständig reichlich Informationen beschafft hat - auch direkt vor Ort - und mobil ist. Aber wie verhält man sich denn eigentlich in schwierigen Entscheidungssituationen? Nun - man überlegt sich worauf man eigentlich hinaus will, was man machen könnte und was die Folgen davon sein könnten und ob man vielleicht noch andere Möglichkeiten hat als die, die einem bislang eingefallen sind. Der gesamte Prozess geistiger Tätigkeiten, der notwendig ist, um zu einer guten Entscheidung zu gelangen, lässt sich in einzelne Schritte unterteilen und folgendermaßen systematisieren: Zielausarbeitung: Was will ich? Modellbildung und Informationssammlung: Was ist Sache? Prognose und Extrapolation: Was wird sein? Planung, Entscheidung und Durchführung von Aktionen: Was ist zu tun?

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Stand: Feb 15, 2019
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12. „Warum haben Sie sich für dieses Studium entschieden?´´ Das Frageziel des Interviewers Was soll ich bloß studieren? Viele junge Leute, die vor dieser Frage stehen, sind eher hilflos. Das ist keine Schande, aber irgendwann entscheidet man sich dann ja für ein bestimmtes Studium. Der Interviewpartner möchte von seinem Gegenüber nun wissen, wie dieser sich in schwierigen Entscheidungssituationen verhält, denn die gilt es ja auch im Berufsalltag immer wieder zu bewältigen. Hat sich jemand bei der Suche nach dem Studienfach eher von persönlichen Neigungen leiten lassen oder gaben die vermuteten Berufschancen den Ausschlag? Hat jemand sein Traumfach nur aus dem Grund nicht studiert, weil er dann den Wohnort hätte wechseln müssen? Welche Informationsquellen hat der Bewerber für die Entscheidungsfindung genutzt? Mit einer lapidaren Antwort wie „Das hat sich eben so ergeben!´´ kommt man nicht davon. Antwort „Nach dem Abi wusste ich zunächst gar nicht, welches Studienfach gut zu mir passen könnte. Ich habe mir immer wieder überlegt, was mich eigentlich besonders interessiert. Ich hab auch einen Interessentest beim Arbeitsamt gemacht, aber dabei hat sich kein eindeutiges Bild ergeben. Ich konnte aber allmählich ausschließen, was für mich gar nicht infrage kam. Nämlich Studiengänge wie Chemie, Physik, Medizin, Architektur - also Fächer, bei denen ein Berufsweg ganz klar vorgezeichnet ist. Irgendwann kam ich drauf, dass Schnittstellenaufgaben gut zu mir passen könnten, am besten eine Kombination aus Technik und Betriebswirtschaft. Ich hab dann Gespräche in verschiedenen Fachschaften von Universitäten geführt, hab mir also aus studentischer Sicht etwas über das Studium erzählen lassen und mich dann für das Wirtschaftsingenieurswesen in Dingenskirchen entschieden. Meine Eltern hätten es zwar lieber gesehen, wenn ich in unserer Heimatstadt geblieben wäre, aber ich wollte das Studium auch nutzen, um mich von zu Hause abzunabeln. Und das war rückblickend eine gute Entscheidung.´´ Bewertung Wodurch wird diese Antwort zu einer guten Antwort? Der Bewerber erhält Pluspunkte, weil er freimütig von sich aus einräumt, dass er ein Problem damit hatte, sich zu entscheiden, erkennen lässt, dass er bei der Wahl des Studienfachs methodisch vorgegangen ist, sich selbstständig reichlich Informationen beschafft hat - auch direkt vor Ort - und mobil ist. Aber wie verhält man sich denn eigentlich in schwierigen Entscheidungssituationen? Nun - man überlegt sich worauf man eigentlich hinaus will, was man machen könnte und was die Folgen davon sein könnten und ob man vielleicht noch andere Möglichkeiten hat als die, die einem bislang eingefallen sind. Der gesamte Prozess geistiger Tätigkeiten, der notwendig ist, um zu einer guten Entscheidung zu gelangen, lässt sich in einzelne Schritte unterteilen und folgendermaßen systematisieren: Zielausarbeitung: Was will ich? Modellbildung und Informationssammlung: Was ist Sache? Prognose und Extrapolation: Was wird sein? Planung, Entscheidung und Durchführung von Aktionen: Was ist zu tun?

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Fokus Deutsch B2 - B2 - Erfolgreich in Alltag u...
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Informationen zur Titelgruppe: Das Lehrwerk passt zum neuen Basismodul B2 der berufsbezogenen Sprachförderung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Mit lebensnahen Texten und handlungsorientierten Aufgaben erweitert das Kurs- und Übungsbuch die Grammatik- und Wortschatzkenntnisse. Das Lehrwerk kombiniert in 15 Einheiten alltags- undberufssprachliches Lernen und trainiert Anforderungen des Berufslebens in Deutschland: bewerben, telefonieren, verhandeln, schreiben. Es bereitet auf die Prüfungen Goethe-Zertifikat B2 sowie die telc-Prüfungen Deutsch B2, Deutsch B1-B2 Beruf und Deutsch B2+ Beruf vor. Die Kursteilnehmer/-innen lernen verschiedene Berufsbilder von Handwerks- und Dienstleistungsberufen sowie akademischen Berufen kennen. Mit den interaktiven Übungen vertiefen sie ihre Kenntnisse zu den wichtigsten Themen. Der im Paket enthaltene kompakte Vorkurs (B1+) reaktiviert den Wortschatz und die Redemittel der Niveaustufe B1, wiederholt wichtige Grammatikthemen und trainiert die vier Fertigkeiten. Damit ist ein sanfter Einstieg ins berufsorientierte Deutschlernen mit Fokus Deutsch B2 gewährleistet. Informationen zur Reihenausgabe: Fokus Deutsch ist für Lernende auf dem Niveau B1, die ihre berufsbezogenen Deutschkenntnisse bis B2 ausbauen möchten.

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