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The Petards - Hitshock (LP, 180gram Vinyl & A3 ...
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Vinyl-LP (180 Gramm) mit DinA3-Poster. 12 Einzeltitel. Gesamtspieldauer 34:50 Min. • Dritter Baustein unserer Reihe mit 1:1 Vinyl-Wiederveröffentlichungen der vier Originalalben der Petards. • Seinerzeit zählten die Petards zu den populärsten und erfolgreichsten deutschen Rockbands, die sich von der Beatband der Anfangstage zu einer der besten deutschen Progressive Rock Bands der Ära wandelte. • Das dritte Album der Band aus dem Jahre 1969. • Neuauflage – neu gemastert und im Originalcover mit einer Reproduktion des original DIN-A3 Posters! Mit ihrem ersten gleichnamigen Album für Liberty hatten The Petards aus Hessen einen echten Wurf hingelegt. Das Jahr 1969 bedeutete für Klaus und Horst Ebert, Roger Waldmann und Arno Dittrich vor allem eine Fülle an Auftritten; es gab zu dieser Zeit wohl keine fleissigere Band in Deutschland als The Petards. Im September 1969 rief Produzent Sigi Loch die Band wieder ins Münchener Trixi Ton Studio, um das nächste Album einzuspielen. Und wie man es von der Band gewohnt war, kamen die Musiker gut vorbereitet ins Studio. Innerhalb von fünf Tagen wurden genug neue Songs eingespielt, um daraus neben dem neuen Album noch vier Singles zu gestalten. Sämtliche Titel stammten aus der Feder der beiden Ebert-Brüder, denen die Ideen scheinbar nie ausgingen. Die Musiker setzten an Instrumenten ein, was das Studio hergab: Synthesizer, Mellotron und Piano wurden gekonnt in den Petards-Sound integriert. Wie bereits bei den Vorgängeralben bestach die Band durch ein enormes Maß an Vielfalt und Talent. Progressive Rock, Krautrock - alles steckte in den Petards-Songs, und trotzdem blieben diese mit weniger als vier Minuten Laufzeit zutiefst radiotauglich. Anfang 1970 wurde das neue Album ‚Hitshock’ auf Liberty veröffentlicht und setzte den Erfolgskurs der vier Hessen fort. Für nicht wenige ist ‚Hitshock’ das reifeste und am besten produzierte Album der Vier aus Schrecksbach. Da waren sich Fans und Kritiker einig. Im April 1970 schafften es The Petards dann auch ins Feuilleton! Regisseur Charles Lang hatte die Band aus 70 Bewerbern ausgesucht und an das Bremer Theater geholt. Dort wirkten sie mit bei dem Theaterstück ‚Was Ihr Wollt’, frei nach Shakespeare. Sämtliche Arrangements stammten von den Musikern, einige Titel wurden extra neu geschrieben. (leider sind keine Aufnahmen erhalten geblieben). Großer Erfolg war dem Theaterstück nicht beschieden, aber The Petards kamen bei den Kritikern gut weg, und natürlich bedeutete das auch eine gute Promotion für ihr neues Album. Den vier Musikern zumindest machte die Teilnahme nach eigener Aussage großen Spaß, trotzdem fanden sie nebenbei noch Zeit, die Songs von ‚Hitshock’ live durch die Republik zu tragen. Bear Family veröffentlicht dieses Album erstmals wieder im Original-Artwork auf 180 Gramm schwerem Vinyl und fügt eine Reproduktion des Originalplakats zu ‚Hitshock’ bei. Diese Schallplatte ist die dritte von vier geplanten Vinyl-Wiederveröffentlichungen der Petards auf Bear Family.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 16.08.2019
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Roland Heinrich - Warten auf den Zug
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1-CD in Stecktasche, 10 Titel, Spieldauer: 28:34. Bear Family Records veröffentlicht die erste CD-Compilation von Roland Heinrich : ´Warten auf den Zug´. Mit diesem Album schließt sich für den Künstler ein Kreis, der mit seiner Solo-Arbeit im Jahr 2003 begann. Da hatte Roland Heinrich ein Demo an Bear Family geschickt - als Bewerbung für einen Live-Auftritt beim 30. Firmen-Jubiläum 2005. Labelchef Richard Weize gefiel, was er hörte und schlug vor, Roland Heinrich solle die gejodelten Jimmie Rodgers-Lieder ins Deutsche übertragen. Aus dieser Idee entstand das Bear-Family-Album ´Einsam und ausgebremst: Lieder von Jimmie Rodgers´. Und für den Auftritt bei der Bear-Geburtstagsfeier gab´s ebenfalls grünes Licht. Zur gleichen Zeit suchte der amerikanische Regisseur James Lyons einen Musiker, der geeignet war, in seinem neuen Stück ´Johnny Cash: The Beast In Me´ die Rolle des Jimmie Rodgers zu spielen. Man verwies ihn an Bear Family und Richard Weize stellte den Kontakt zu Roland Heinrich her. Das Stück lief von 2004 bis 2010 erfolgreich in Berlin und Bielefeld. Seit August 2008 gastiert die Aufführung außerdem als Musical der Theaterdirektion Landgraf - mit Roland Heinrich als musikalischem Leiter - unter dem Titel ´Johnny Cash: The Man In Black´ in ganz Deutschland und in deutschsprachigen Nachbarländern. Diese Fassung gewann 2009 den Crossover-Preis der INTHEGA. Insgesamt hat Roland Heinrich seit 2004 in mehr als 200 Vorstellungen den Jimmie Rodgers gespielt und geholfen, den Blue Yodeler in Deutschland wieder bekannter zu machen. Das Cover von ´Warten auf den Zug´ zeigt Roland Heinrich als ´brakeman´ in ´The Man In Black´. Der Schwerpunkt der Veröffentlichung liegt auf tanzbaren Grooves und Unterhaltung. Sie präsentiert einige Lieder der vorigen CD ´Einsam und ausgebremst´, Honky- Tonk-Songs von Rolands ´Lichterloh´-CD (AgrarBerlin) und einen unveröffentlichten Song der Jimmie-Rodgers-Session, Für alles was mal war ( For The Sake Of Days Gone By ). Außerdem gibt es zwei beliebte Cover-Songs aus Roland Heinrichs aktuellem Live-Programm ´Cowboy Jazz und Tränenzieher´: Ich lauf´ mir ´nen Wolf wegen dir ( Walking The Floor Over You ) und Es ist nicht gut ( Right Or Wrong ). Der texanische Einfluss auf ´Warten auf den Zug´ ist bemerkenswert: Neben den Jimmie Rodgers -Songs sind musikalische Spuren von Größen wie Bob Wills , Ernest Tubb und Milton Brown erkennbar. Die lakonischen Wortspiele erinnern oft an Eddie Noack , der auch in einem Song namentlich erwähnt wird. Alle genannten Musiker sind durch die Jimmie-Rodgers-Schule gegangen. Der Kreis wäre aber ohne den Einfluss von Johnny Cash, eines weiteren Verehrers des ´Singing Brakeman´, nicht ganz geschlossen. So findet sich auf der CD auch die bisher unveröffentlichte Trompeten-Boom-Chicka-Boom-Version von 400 Kilometer bis nach Essen. Die CD gibt es exklusiv über Bear Family Mailorder und im Anschluss an die Aufführungen von ´Johnny Cash: The Man In Black´.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 19.02.2019
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Don Gibson - Don Gibson & Los Indios Tabajaras ...
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(Bear Family Records) 15 Tracks - Die Annalen der Country-Musik sind voll von experimentellen Duet-Sessions, die nicht ganz gelungen sind. Einige, wie die Johnny Cash-Bob Dylan Kollaborationen und die Earl Scruggs-Pete Seeger Bemühungen, werden seit Jahren diskutiert, aber andere schmachten in Firmengewölben, praktisch unbekannt und vergessen. Dies ist der Fall für dieses Set von 1966 Bändern, die Don Gibson mit den berühmten brasilianischen Gitarristen Los Indios Tabajaras gemacht hat. Nur in diesem Fall war die Musik recht erfolgreich, und nur das Fehlen von genügend Tracks für eine LP verhinderte die Veröffentlichung der Session. Wir sind stolz darauf, diese ungewöhnliche und effektive Zusammenarbeit erstmals der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ende 1965, als Don Gibson und die Los Indios sich zum ersten Mal trafen, reitet Don eine Reihe von 22 Hits, von denen der jüngste ´´Watch Where You´re Going´´ war. Don mit Sitz in Knoxville, der bei Lucky Moeller bucht und seinen Opry-Spot für eine Reihe sorgfältig ausgewählter Konzerte eintauscht, war eine der angesehensten Persönlichkeiten der Branche; Elvis Presley und Ray Charles machten seine Songs zu Pop-Standards, und er gab Interviews, von denen er sagte: ´´Die Leute sollten alle Arten von Musik hören. Es ist idiotisch, nur eine Sache zu mögen, eine Richtung.´´ Don´s eigene musikalische Einflüsse zeigten das: Seine Lieblingsgitarristen waren der Jazzmann Django Reinhardt und Grady Martin. Los Indios ihrerseits stammten aus einer abgelegenen Provinz im Nordosten Brasiliens; ihre Namen waren Musiperi und Herundy, und sie waren Söhne eines Tabajares-Chefs. Ihre Pressemitteilungen machten viel aus der Tatsache, dass sie die Gitarre entdeckt hatten, als sie ein altes Instrument fanden, das kurz vor dem Zweiten Weltkrieg von einem weißen Entdecker entsorgt worden war. Sie wurden bald kompetent genug, um nach Rio de Janeiro zu reisen, wo sie ihre Stammeslieder zur Gitarrenbegleitung sangen. Dort hörte ein Booking-Agent sie und begann sie in ganz Mexiko und Südamerika zu bewerben. 1943 unterschrieben sie mit RCA Victor und nahmen hauptsächlich für den lateinamerikanischen Markt auf. In den 1940er Jahren lernten sie klassische Gitarrentechniken und erweiterten ihr Repertoire an brasilianischen Volksliedern um Chopin, Bach und Beethoven. 1963 veröffentlichte RCA eine Single ihrer Version von ´´Maria Elena´´ und zu aller Überraschung wurde sie zu einem Riesenerfolg, der den Brüdern eine goldene Schallplatte einbrachte. Es folgte eine lange Reihe von RCA-Alben, und 1965 lebten die Brüder in New York City. Sie hatten ihre Namen in Natalicio und Antenor Lima geändert und hatten das Gefühl, dass ihre ursprünglichen Namen zu schwer auszusprechen waren. Don erinnert sich, wie die Idee für die Sitzung entstanden ist. Ich war in New York und machte mehrere Fernsehsendungen mit Jimmy Dean; diese hatte er in der Carnegie Hall gemacht. Ich, Chet Atkins und Floyd Cramer waren da oben, und eines Nachts sagte Chet: ´´Was hältst du davon, ein Album mit den Los Indios aufzunehmen? Sie hatten gerade einen großen Hit bei ´´Maria Elena´´ gehabt. Und ich fand sie toll. Ich sagte: ´´Du machst Witze. Er sagte: ´´Nein. Also gingen wir alle in seinem Hotelzimmer in der nächsten Nacht hinüber, und wir begannen alle zusammen zu singen und zu spielen. Danach sagte ich Chet: ´´Nun, das wäre eine gute Idee, lass es uns tun. Und er sagte: ´´Ok, ich setze die Sitzung fest. Die Sitzungen fanden am 19. Januar des nächsten Jahres auf Don´s Rasen in Nashville statt. Der Los Indios-Sound wurde ergänzt durch die Studio-Männer Junior Huskey am Bass und Buddy Harman am Schlagzeug sowie bei drei der Songs durch Richard Morris an der Marimba. Sie haben sich ziemlich schnell mit meiner Musik beschäftigt´´, erinnert sich Don. ´´Tatsächlich liebten sie es. Einer von ihnen wollte auf der Lonely Street singen; er hatte nur einen Anfall.´´ Das von Atkins gewählte Repertoire war in seiner Abwesenheit von spanischen Standards auffällig - mit Ausnahme des westlichen Favoriten ´´My Adobe Hacienda´´ waren alle Songs reine Country-Stücke von Leuten wie Johnnie Wright, Jack Anglin, Carl Belew, Gene Autry und Don selbst. Aber die Sitzungen gingen weiter, die Spannung begann sich zu entwickeln. ´´Sie mussten einen Dolmetscher haben´´, sagt Don. ´´Alles musste durch ihn laufen, und wir kamen überhaupt nicht zurecht. Keiner von uns war glücklich darüber. Es machte mich nervös, und die Anspannung wurde immer so eng, dass ich Chet

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Stand: 07.06.2019
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