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Babysitter gesucht

Hallo, wir suchen für unseren Sohn Linas eine verlässliche Betreuung für bis zu 120h / Monat (weniger ist auch möglich :)). Er ist bald 7 Monate alt und ein kleiner Strahlemann. Wir suchen für ca. 2 mal tagsüber, sowie 1 - 2 mal abends wöchentlich etwas Unterstützung auf die wir uns verlassen können. Meine Frau ist aus Litauen und ich selbst bin deutsch, so dass es kein Problem ist, falls die Umgangssprache englisch, deutsch, französich oder litausisch ist. Wir würden uns freuen, wenn du in deiner "Bewerbung" ein paar Worte dazu schreibst, was für dich Verlässlichkeit ist und warum du gerne Babysittest :). Wir freuen uns von dir zu hören! LG Justina, Marc + Linas

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 21.02.2020
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Erfolgreich bewerben: Mit Klopfakupressur zum e...
9,95 € *
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Sie haben sich vielleicht schon oftmals erfolglos beworben und sind etwas resigniert und glauben schon gar nicht mehr an einen Erfolg. Aber aufgeben, das können und wollen Sie nicht. Ohne dass es Ihnen vielleicht bewusst ist, senden Sie mit jeder neuen Bewerbung negative Energien mit auf den Weg. Denn das Universum reagiert nicht auf unsere Worte oder Taten, sondern darauf, welche Schwingung wir aussenden. Sind Sie resigniert und denken: "das klappt sowieso nicht", dann werden Sie in Situationen geraten, die Sie in diesem Glauben bestärken. Es wird zu einem Teufelskreis, bis sich Ihre Schwingung verändert und der Teufelskreis dadurch gebrochen wird. Durch leichtes Klopfen bestimmter Schlüsselakupunturpunkte bei gleichzeitiger Wiederholung bestimmter Sätze, verändern Sie mit jeder Anwendung Ihr Energiesystem. Wo vorher Resignation herrschte, stellt sich nach mehrmaliger Anwendung, Freude und Zuversicht ein und somit fangen Sie an, positive Schwingungen auszusenden, worauf das Universum keine andere Möglichkeit hat, also positiv zu antworten. Inhalt: Erfolglose Bewerbungen in erfolgreiche umwandeln, Angst vor Vorstellungsgespräch auflösen, Affirmationen für den Bereich der Beschäftigung, Affirmationen für mehr Erfolg, 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Christa Graves. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/xgra/000006/bk_xgra_000006_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 21.02.2020
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Die neue Schulmeisterin
3,50 CHF *
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Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Diese Erfahrung muss auch der Bürgermeister des kleinen Städtchens Green Hollow, Colorado machen, als er 1871 einen neuen Schulmeister einstellt. Die Dorfschule von Green Hollow braucht im Sommer 1871 nichts dringender als eine neue Lehrkraft für den hoffnungsvollen Nachwuchs der kleinen Stadt. Da kommt die Bewerbung von Charles Van Halen gerade recht. Dem jungen Mann wird es sicher gelingen Ordnung in das Schulhaus zu bringen. Als Charly Van Halen Einzug in Green Hollow hält, erfährt allerdings nicht nur der Bürgermeister am eigenen Leib, dass die neue Lehrkraft immer für eine Überraschung gut ist. Ausgerechnet der zurückgezogene Bill Sullivan sieht sich mehr als einmal gezwungen der unkonventionellen Person beizustehen. Auszug: Bill hatte festgestellt, dass die Rettungsaktion kein Problem sein würde. 'Loslassen!', befahl er der jungen Frau, die sich über ihm an die Dachkante klammerte. 'Was?!', rief Charlotte erschrocken. 'Ich werde mir alle Knochen brechen, wenn...' Doch der blonde Sullivan fiel ihr ins Wort. 'Entweder Sie lassen augenblicklich los oder ich sehe mich gezwungen zu glauben, dass Sie zu ihrem Vergnügen dort hängen. Und dann werde ich gehen, da meine Hilfe ja offensichtlich nicht benötigt wird.' Die kleine Lizzie stand währenddessen mit einem ehrfürchtigen Ausdruck im Gesicht in der Hintertür des alten Hauses. Sie hatte Bill Sullivan noch nie so viele Worte an einem Stück sagen hören! Nach einem weiteren Blick zu diesem seltsamen Gesellen beschloss Miss Charlotte ihre Geschicke in Gottes gütige Hände zu legen. Dieser Mann wirkte wenigstens so, als wüsste er, was er täte. Da war er ihr um einiges voraus. Nachdem sie noch einmal tief durchgeatmet hatte, schloss die junge Frau die Augen und liess die Dachkante los. Für einen Moment hatte sie das Gefühl zu fliegen und dann legten sich zwei starke Arme um sie, die das mörderische Tempo rechtzeitig abbremsten, bevor sie auf dem Boden aufgeschlagen wäre. Verwirrt öffnete sie die Augen und blickte in ein sonnengebräuntes Gesicht mit blauen, ernsten Augen und einem blonden Vollbart. 'Da-danke', stotterte Charlotte und atmete erleichtert auf, als der Mann sie vollends auf den Boden gleiten liess. 'Himmel, Sie müssen denken, dass ich völlig verrückt bin. Es war nur wegen der Katze', versuchte sie zu erklären. Glücklicherweise schaltete sich auch die kleine Elizabeth ein. 'Ja, wegen Blacky. Die Miss hat Blacky vom Dach gerettet, Mr. Bill', beteuerte der kleine Blondschopf und drückte den Unruhestifter fest an seine Brust. Bill hatte indes seinen Blick nicht von der Frau wenden können, die er in den Armen hielt. Seine Schwägerin Finney war ja schon ein hübsches Mädchen, aber diese seltsame Person stellte sie noch um einiges in den Schatten. 'Was hatten Sie eigentlich hier zu suchen?', fragte er unwirsch, da es ihm gar nicht gefiel, dass er überhaupt bemerkte, dass die Fremde so gutaussehend war. Frauen interessierten ihn seit Josephine eigentlich nicht mehr. Charlotte sah ihren Retter verblüfft an. 'Ich wohne hier! Ich meine, ich werde bald hier wohnen.' Nach dieser Erklärung herrschte für eine Weile Schweigen und Miss Charly nutzte die Zeit, um tief durchzuatmen und sich zu beruhigen. Nach dieser Antwort war es an dem Sullivan-Bruder sie verwirrt anzuschauen, doch gleich darauf ging ihm ein Licht auf. Das musste die Frau des neuen Schulmeisters sein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Die Besatzung vom 3001 Kino an das BKM 2002 - 2016
5,50 CHF *
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Die Besatzung des ,3001´ geht nicht unter, wie es das Titelfoto suggeriert, auch wenn die grossen und kleinen Katastrophen des Kinoalltags regelmässig für Grundberührung sorg(t)en. Die Fähre im Sturm ist eine optische Täuschung, sagt aber mehr als tausend Worte - nachzulesen in den offiziösen Berichten an die Beauftragte(n) der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) von 2002 bis 2016. Die Berichte sind Bestandteil der jährlichen Bewerbung der 3001-Betreiber um einen Preis des BKM für die besten Kinos der Bundesrepublik. Teils in der Annahme, die Berichte lese sowieso niemand, teils aus Mitleid mit den Kulturstaatsdienern verfasste Kinobetreiber Jens Meyer pure Lyrik über die reale und Gedankenwelt seiner 3001-Besatzung, weitab von drögem Wortgebrösel. Der für unverschämt viel Geld angereiste Starschauspieler aus Japan zerfetzt mit einem scharfen Messer, kunstvollem Satz und Getöse die neue teure Leinwand auf der Bühne anstatt den in die Luft geworfenen Apfel, wie es die Abmachung vorsah. Über den dauerverregneten sommerlichen Open-Air-Kinorasen rutschen tapfer dreizehn Unverdrossene in Gummistiefeln ... – Die Katastrophen schwinden im Rückblick vor dem, was alles gelang. Treffsicher und selbstbescheiden erklärt Meyer in seiner Filmgeschichte, wie 'in höchstens 15 Minuten' ein guter von einem schlechten Film zu unterscheiden ist, – grosses Kino vom Hinterhof des historischen Montblanc-Gebäudes im Hamburger Schanzenviertel! Neben Dank, Lob und Anregung vom Publikum dafür gibt es genügend Erheiterung. Mit Collagen des Presseechos darauf und jeder Menge widerständiger Gedanken belegt die 'Besatzung' ihr Auf und Ab. Das 3001 lässt kein Geheimnis geheim – weder die urkomischen Notizen aus dem internen 'Nachrichtenbuch' noch die Gedanken über Gedeih und Untergang buchstäblich grosser Kinos und derer, die sich als solches wähnten oder gern eines geblieben wären. Am 1. Mai 2016 existiert das - O-Ton Jens Meyer - 'ungeschwätzige Produkt' mit nur 91 Plätzen 25 Jahre.

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Die Besatzung vom 3001 Kino an das BKM 2002 - 2016
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Die Besatzung des ,3001´ geht nicht unter, wie es das Titelfoto suggeriert, auch wenn die grossen und kleinen Katastrophen des Kinoalltags regelmässig für Grundberührung sorg(t)en. Die Fähre im Sturm ist eine optische Täuschung, sagt aber mehr als tausend Worte - nachzulesen in den offiziösen Berichten an die Beauftragte(n) der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) von 2002 bis 2016. Die Berichte sind Bestandteil der jährlichen Bewerbung der 3001-Betreiber um einen Preis des BKM für die besten Kinos der Bundesrepublik. Teils in der Annahme, die Berichte lese sowieso niemand, teils aus Mitleid mit den Kulturstaatsdienern verfasste Kinobetreiber Jens Meyer pure Lyrik über die reale und Gedankenwelt seiner 3001-Besatzung, weitab von drögem Wortgebrösel. Der für unverschämt viel Geld angereiste Starschauspieler aus Japan zerfetzt mit einem scharfen Messer, kunstvollem Satz und Getöse die neue teure Leinwand auf der Bühne anstatt den in die Luft geworfenen Apfel, wie es die Abmachung vorsah. Über den dauerverregneten sommerlichen Open-Air-Kinorasen rutschen tapfer dreizehn Unverdrossene in Gummistiefeln ... – Die Katastrophen schwinden im Rückblick vor dem, was alles gelang. Treffsicher und selbstbescheiden erklärt Meyer in seiner Filmgeschichte, wie 'in höchstens 15 Minuten' ein guter von einem schlechten Film zu unterscheiden ist, – grosses Kino vom Hinterhof des historischen Montblanc-Gebäudes im Hamburger Schanzenviertel! Neben Dank, Lob und Anregung vom Publikum dafür gibt es genügend Erheiterung. Mit Collagen des Presseechos darauf und jeder Menge widerständiger Gedanken belegt die 'Besatzung' ihr Auf und Ab. Das 3001 lässt kein Geheimnis geheim – weder die urkomischen Notizen aus dem internen 'Nachrichtenbuch' noch die Gedanken über Gedeih und Untergang buchstäblich grosser Kinos und derer, die sich als solches wähnten oder gern eines geblieben wären. Am 1. Mai 2016 existiert das - O-Ton Jens Meyer - 'ungeschwätzige Produkt' mit nur 91 Plätzen 25 Jahre.

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Stand: 21.02.2020
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Die neue Schulmeisterin
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Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Diese Erfahrung muss auch der Bürgermeister des kleinen Städtchens Green Hollow, Colorado machen, als er 1871 einen neuen Schulmeister einstellt. Die Dorfschule von Green Hollow braucht im Sommer 1871 nichts dringender als eine neue Lehrkraft für den hoffnungsvollen Nachwuchs der kleinen Stadt. Da kommt die Bewerbung von Charles Van Halen gerade recht. Dem jungen Mann wird es sicher gelingen Ordnung in das Schulhaus zu bringen. Als Charly Van Halen Einzug in Green Hollow hält, erfährt allerdings nicht nur der Bürgermeister am eigenen Leib, dass die neue Lehrkraft immer für eine Überraschung gut ist. Ausgerechnet der zurückgezogene Bill Sullivan sieht sich mehr als einmal gezwungen der unkonventionellen Person beizustehen. Auszug: Bill hatte festgestellt, dass die Rettungsaktion kein Problem sein würde. 'Loslassen!', befahl er der jungen Frau, die sich über ihm an die Dachkante klammerte. 'Was?!', rief Charlotte erschrocken. 'Ich werde mir alle Knochen brechen, wenn...' Doch der blonde Sullivan fiel ihr ins Wort. 'Entweder Sie lassen augenblicklich los oder ich sehe mich gezwungen zu glauben, dass Sie zu ihrem Vergnügen dort hängen. Und dann werde ich gehen, da meine Hilfe ja offensichtlich nicht benötigt wird.' Die kleine Lizzie stand währenddessen mit einem ehrfürchtigen Ausdruck im Gesicht in der Hintertür des alten Hauses. Sie hatte Bill Sullivan noch nie so viele Worte an einem Stück sagen hören! Nach einem weiteren Blick zu diesem seltsamen Gesellen beschloss Miss Charlotte ihre Geschicke in Gottes gütige Hände zu legen. Dieser Mann wirkte wenigstens so, als wüsste er, was er täte. Da war er ihr um einiges voraus. Nachdem sie noch einmal tief durchgeatmet hatte, schloss die junge Frau die Augen und liess die Dachkante los. Für einen Moment hatte sie das Gefühl zu fliegen und dann legten sich zwei starke Arme um sie, die das mörderische Tempo rechtzeitig abbremsten, bevor sie auf dem Boden aufgeschlagen wäre. Verwirrt öffnete sie die Augen und blickte in ein sonnengebräuntes Gesicht mit blauen, ernsten Augen und einem blonden Vollbart. 'Da-danke', stotterte Charlotte und atmete erleichtert auf, als der Mann sie vollends auf den Boden gleiten liess. 'Himmel, Sie müssen denken, dass ich völlig verrückt bin. Es war nur wegen der Katze', versuchte sie zu erklären. Glücklicherweise schaltete sich auch die kleine Elizabeth ein. 'Ja, wegen Blacky. Die Miss hat Blacky vom Dach gerettet, Mr. Bill', beteuerte der kleine Blondschopf und drückte den Unruhestifter fest an seine Brust. Bill hatte indes seinen Blick nicht von der Frau wenden können, die er in den Armen hielt. Seine Schwägerin Finney war ja schon ein hübsches Mädchen, aber diese seltsame Person stellte sie noch um einiges in den Schatten. 'Was hatten Sie eigentlich hier zu suchen?', fragte er unwirsch, da es ihm gar nicht gefiel, dass er überhaupt bemerkte, dass die Fremde so gutaussehend war. Frauen interessierten ihn seit Josephine eigentlich nicht mehr. Charlotte sah ihren Retter verblüfft an. 'Ich wohne hier! Ich meine, ich werde bald hier wohnen.' Nach dieser Erklärung herrschte für eine Weile Schweigen und Miss Charly nutzte die Zeit, um tief durchzuatmen und sich zu beruhigen. Nach dieser Antwort war es an dem Sullivan-Bruder sie verwirrt anzuschauen, doch gleich darauf ging ihm ein Licht auf. Das musste die Frau des neuen Schulmeisters sein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Die neue Schulmeisterin
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Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Diese Erfahrung muss auch der Bürgermeister des kleinen Städtchens Green Hollow, Colorado machen, als er 1871 einen neuen Schulmeister einstellt. Die Dorfschule von Green Hollow braucht im Sommer 1871 nichts dringender als eine neue Lehrkraft für den hoffnungsvollen Nachwuchs der kleinen Stadt. Da kommt die Bewerbung von Charles Van Halen gerade recht. Dem jungen Mann wird es sicher gelingen Ordnung in das Schulhaus zu bringen. Als Charly Van Halen Einzug in Green Hollow hält, erfährt allerdings nicht nur der Bürgermeister am eigenen Leib, dass die neue Lehrkraft immer für eine Überraschung gut ist. Ausgerechnet der zurückgezogene Bill Sullivan sieht sich mehr als einmal gezwungen der unkonventionellen Person beizustehen. Auszug: Bill hatte festgestellt, dass die Rettungsaktion kein Problem sein würde. 'Loslassen!', befahl er der jungen Frau, die sich über ihm an die Dachkante klammerte. 'Was?!', rief Charlotte erschrocken. 'Ich werde mir alle Knochen brechen, wenn...' Doch der blonde Sullivan fiel ihr ins Wort. 'Entweder Sie lassen augenblicklich los oder ich sehe mich gezwungen zu glauben, dass Sie zu ihrem Vergnügen dort hängen. Und dann werde ich gehen, da meine Hilfe ja offensichtlich nicht benötigt wird.' Die kleine Lizzie stand währenddessen mit einem ehrfürchtigen Ausdruck im Gesicht in der Hintertür des alten Hauses. Sie hatte Bill Sullivan noch nie so viele Worte an einem Stück sagen hören! Nach einem weiteren Blick zu diesem seltsamen Gesellen beschloss Miss Charlotte ihre Geschicke in Gottes gütige Hände zu legen. Dieser Mann wirkte wenigstens so, als wüsste er, was er täte. Da war er ihr um einiges voraus. Nachdem sie noch einmal tief durchgeatmet hatte, schloss die junge Frau die Augen und ließ die Dachkante los. Für einen Moment hatte sie das Gefühl zu fliegen und dann legten sich zwei starke Arme um sie, die das mörderische Tempo rechtzeitig abbremsten, bevor sie auf dem Boden aufgeschlagen wäre. Verwirrt öffnete sie die Augen und blickte in ein sonnengebräuntes Gesicht mit blauen, ernsten Augen und einem blonden Vollbart. 'Da-danke', stotterte Charlotte und atmete erleichtert auf, als der Mann sie vollends auf den Boden gleiten ließ. 'Himmel, Sie müssen denken, dass ich völlig verrückt bin. Es war nur wegen der Katze', versuchte sie zu erklären. Glücklicherweise schaltete sich auch die kleine Elizabeth ein. 'Ja, wegen Blacky. Die Miss hat Blacky vom Dach gerettet, Mr. Bill', beteuerte der kleine Blondschopf und drückte den Unruhestifter fest an seine Brust. Bill hatte indes seinen Blick nicht von der Frau wenden können, die er in den Armen hielt. Seine Schwägerin Finney war ja schon ein hübsches Mädchen, aber diese seltsame Person stellte sie noch um einiges in den Schatten. 'Was hatten Sie eigentlich hier zu suchen?', fragte er unwirsch, da es ihm gar nicht gefiel, dass er überhaupt bemerkte, dass die Fremde so gutaussehend war. Frauen interessierten ihn seit Josephine eigentlich nicht mehr. Charlotte sah ihren Retter verblüfft an. 'Ich wohne hier! Ich meine, ich werde bald hier wohnen.' Nach dieser Erklärung herrschte für eine Weile Schweigen und Miss Charly nutzte die Zeit, um tief durchzuatmen und sich zu beruhigen. Nach dieser Antwort war es an dem Sullivan-Bruder sie verwirrt anzuschauen, doch gleich darauf ging ihm ein Licht auf. Das musste die Frau des neuen Schulmeisters sein.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.02.2020
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Die Besatzung vom 3001 Kino an das BKM 2002 - 2016
4,99 € *
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Die Besatzung des ,3001´ geht nicht unter, wie es das Titelfoto suggeriert, auch wenn die großen und kleinen Katastrophen des Kinoalltags regelmäßig für Grundberührung sorg(t)en. Die Fähre im Sturm ist eine optische Täuschung, sagt aber mehr als tausend Worte - nachzulesen in den offiziösen Berichten an die Beauftragte(n) der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) von 2002 bis 2016. Die Berichte sind Bestandteil der jährlichen Bewerbung der 3001-Betreiber um einen Preis des BKM für die besten Kinos der Bundesrepublik. Teils in der Annahme, die Berichte lese sowieso niemand, teils aus Mitleid mit den Kulturstaatsdienern verfasste Kinobetreiber Jens Meyer pure Lyrik über die reale und Gedankenwelt seiner 3001-Besatzung, weitab von drögem Wortgebrösel. Der für unverschämt viel Geld angereiste Starschauspieler aus Japan zerfetzt mit einem scharfen Messer, kunstvollem Satz und Getöse die neue teure Leinwand auf der Bühne anstatt den in die Luft geworfenen Apfel, wie es die Abmachung vorsah. Über den dauerverregneten sommerlichen Open-Air-Kinorasen rutschen tapfer dreizehn Unverdrossene in Gummistiefeln ... – Die Katastrophen schwinden im Rückblick vor dem, was alles gelang. Treffsicher und selbstbescheiden erklärt Meyer in seiner Filmgeschichte, wie 'in höchstens 15 Minuten' ein guter von einem schlechten Film zu unterscheiden ist, – großes Kino vom Hinterhof des historischen Montblanc-Gebäudes im Hamburger Schanzenviertel! Neben Dank, Lob und Anregung vom Publikum dafür gibt es genügend Erheiterung. Mit Collagen des Presseechos darauf und jeder Menge widerständiger Gedanken belegt die 'Besatzung' ihr Auf und Ab. Das 3001 lässt kein Geheimnis geheim – weder die urkomischen Notizen aus dem internen 'Nachrichtenbuch' noch die Gedanken über Gedeih und Untergang buchstäblich großer Kinos und derer, die sich als solches wähnten oder gern eines geblieben wären. Am 1. Mai 2016 existiert das - O-Ton Jens Meyer - 'ungeschwätzige Produkt' mit nur 91 Plätzen 25 Jahre.

Anbieter: Thalia AT
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Die Besatzung des ,3001´ geht nicht unter, wie es das Titelfoto suggeriert, auch wenn die großen und kleinen Katastrophen des Kinoalltags regelmäßig für Grundberührung sorg(t)en. Die Fähre im Sturm ist eine optische Täuschung, sagt aber mehr als tausend Worte - nachzulesen in den offiziösen Berichten an die Beauftragte(n) der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) von 2002 bis 2016. Die Berichte sind Bestandteil der jährlichen Bewerbung der 3001-Betreiber um einen Preis des BKM für die besten Kinos der Bundesrepublik. Teils in der Annahme, die Berichte lese sowieso niemand, teils aus Mitleid mit den Kulturstaatsdienern verfasste Kinobetreiber Jens Meyer pure Lyrik über die reale und Gedankenwelt seiner 3001-Besatzung, weitab von drögem Wortgebrösel. Der für unverschämt viel Geld angereiste Starschauspieler aus Japan zerfetzt mit einem scharfen Messer, kunstvollem Satz und Getöse die neue teure Leinwand auf der Bühne anstatt den in die Luft geworfenen Apfel, wie es die Abmachung vorsah. Über den dauerverregneten sommerlichen Open-Air-Kinorasen rutschen tapfer dreizehn Unverdrossene in Gummistiefeln ... – Die Katastrophen schwinden im Rückblick vor dem, was alles gelang. Treffsicher und selbstbescheiden erklärt Meyer in seiner Filmgeschichte, wie 'in höchstens 15 Minuten' ein guter von einem schlechten Film zu unterscheiden ist, – großes Kino vom Hinterhof des historischen Montblanc-Gebäudes im Hamburger Schanzenviertel! Neben Dank, Lob und Anregung vom Publikum dafür gibt es genügend Erheiterung. Mit Collagen des Presseechos darauf und jeder Menge widerständiger Gedanken belegt die 'Besatzung' ihr Auf und Ab. Das 3001 lässt kein Geheimnis geheim – weder die urkomischen Notizen aus dem internen 'Nachrichtenbuch' noch die Gedanken über Gedeih und Untergang buchstäblich großer Kinos und derer, die sich als solches wähnten oder gern eines geblieben wären. Am 1. Mai 2016 existiert das - O-Ton Jens Meyer - 'ungeschwätzige Produkt' mit nur 91 Plätzen 25 Jahre.

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