Angebote zu "Stellenwert" (17 Treffer)

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Der Typentest als Instrument der Marketing- Kom...
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Die adäquate Bewerbung von qualitativ hochwertigen Angeboten und Services im Gesundheits- und Wellnesstourismus, nimmt im Hinblick auf den sich ausweitenden privaten Gesundheitsmarkt einen wichtigen Stellenwert ein. In dieser Arbeit werden Einsatzmöglichkeiten, Wirkung und Evaluierung von Gesundheitskommunikation im Kaufentscheidungsprozess von Gesundheits-(Wellness)urlauben geprüft, um die daraus resultierende Beeinflussung auf das gesundheitstouristische Kaufverhalten zu evaluieren. Das Buch richtet sich an Interessierte aus den Bereichen Gesundheitstourismus, Gesundheitskommunikation und Marketing.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Ambivalenzen des Konsums und der werblichen Kom...
44,99 € *
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Seit ihren Anfängen wird die Konsumgesellschaft von einer "tiefen Ambivalenz, manchmal sogar offenen Feindschaft gegenüber dem Phänomen des Konsums" begleitet. Diese Einschätzung eines britischen Konsumforschers scheint nach wie vor zutreffend zu sein. Das Schwanken zwischen Zustimmung und Ablehnung, die Wertschätzung von Wohlstandsgütern bei gleichzeitiger Skepsis gegenüber ihrer permanenten Zurschaustellung und Bewerbung, die Begeisterung für Marken trotz des Wissens um unehrliche Kosten, all diese Widersprüche erlebt der Konsument vor dem Hintergrund einer wachsenden Produktvielfalt, die selbst wiederum gelegentlich als Überforderung eingestuft wird.Die in diesem Buch versammelten Beiträge gehen diesen Ambivalenzen nach und geben Einblicke in historische und aktuelle Kontroversen um den Stellenwert des Konsums aus soziologischer und kommunikationswissenschaftlicher Sicht.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Über den Stellenwert der Werte
149,00 CHF *
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Welche Kriterien beeinflussen die Wahl des zukünftigen Arbeitgebers? In vorliegender Arbeit wird das Konstrukt des Person-Organization Fit herangezogen, um einen Erklärungsbeitrag für die Arbeitgeberwahl zu liefern. Der Person-Organization Fit wird von Kristof (1996) als Kompatibilität zwischen Person und Organisation definiert und erklärt die Anziehungskraft einer Organisation durch die Kongruenz zwischen Charakteristika der Person und der Organisation. Es wurde unterstellt, dass eine Übereinstimmung der persönlichen und organisationalen Werte sowohl die Einstellung (Attraktivität der Organisation) als auch die Verhaltenskomponente (Bewerbung) positiv beeinflusst. Weiters wurde hinterfragt, ob der Stellenwert der Werte von einzelnen Bereichen der Persönlichkeit - wie dem Selbstkonzept oder dem Selbstwert - oder demographischen Variablen beeinflusst wird. Sowohl die theoretischen Beiträge und empirischen Studien, die im ersten Teil der Arbeit präsentiert werden, als auch die Ergebnisse der eigenen empirischen Untersuchung lassen darauf schliessen, dass der Person-Organization Fit eine wichtige Rolle für die Arbeitgeberwahl spielt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Wiener Freiwilligenmesse: Ein nachhaltiger Weg,...
26,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Fachhochschule des bfi Wien GmbH, Veranstaltung: Diplom-Lehrgang Sozialmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Freiwilliges Engagement hat in Österreich einen traditionell hohen Stellenwert: Knapp drei Millionen ÖsterreicherInnen engagieren sich und leisten durchschnittlich vier Stunden pro Woche pro Person an freiwilliger Arbeit. Braucht es angesichts solcher Zahlen überhaupt eine weitere Bewerbung von Ehrenämtern? Ja, und so entstand die 1. Freiwilligenmesse in Wien. Ihr Ziel war, Freiwilligenarbeit eine grössere Öffentlichkeit zu verschaffen und Vereinen eine Plattform zu bieten, sich und ihre Ehrenämter vorzustellen und neue Freiwillige zu gewinnen. Die 1. Wiener Freiwilligenmesse übertraf in punkto mediale Aufmerksamkeit und Besucherinteresse alle Erwartungen. Aber wie nachhaltig ist der Erfolg? Konnten die auf der Messe gewonnenen Kontakte in qualifizierte MitarbeiterInnen verwandelt werden, die länger dabei bleiben? Meldeten sich auch nach der Veranstaltung Interessierte, die durch die Medien auf das Thema aufmerksam geworden waren? Dem geht diese Arbeit nach.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Strategie und Markenmanagement im Sport
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: 'Fussball, die wohl schönste Nebensache der Welt' ist in der heutigen Zeit mit Abstand die populärste Sportart in Deutschland. Über 6,8 Millionen Menschen, das heisst über 8 % der deutschen Bevölkerung, sind Mitglied in einem der über 25.000 Fussballvereine. Dieser Mitgliederrekord unterstreicht den enormen Stellenwert und die hohe Anziehungskraft des Fussballs in Deutschland. Auch die Anzahl der Frauenmannschaften ist von 5.782 im Jahr 2013 auf 5.855 Teams gestiegen. Der Zuschauerdurchschnitt stieg von der ersten Saison der 1.Fussball-Bundesliga (1963/64) bis heute um knapp über 125 % an. Dabei wurde zunächst im 19. Jahrhundert die Ausübung des Fussballspiels in den Sportvereinen verboten, weil sie als 'Lümmelei' oder 'Englische Krankheit' bezeichnet wurde. Sport zu treiben galt nämlich damals als ein Privileg der feinen Leute. Denn in den Turn- und Sportvereinen wurden in erster Linie Turnübungen in Gruppen ausgeübt, die Harmonie und Disziplin zum Ziel hatten und nicht den Wettkampfsport, wie Fussball einer ist. Diese Mannschaftssportart stand damals in einem Gegensatz zu den Idealen der Sportvereine und somit wurde ein Verbot einer Ausübung ausgesprochen. Nun hat sich der Fussball in den letzten hundert Jahren zu einem Wirtschaftsfaktor entwickelt, der nicht nur in Deutschland, sondern weltweit Bestand hat. Durch diese riesige Entwicklung dieser Sportart hat sich ein Sportmarkt erschlossen, der das Interesse vieler Unternehmen geweckt hat, die im Sport einen geldgewinnenden Vorteil sehen. Zu diesen Unternehmen zählen Werbe- und Rechteagenturen, Rundfunkanstalten, sowie Unternehmen der Konsumgüterindustrie. Sie alle verbindet das Interesse am Prozess der Fussballvermarktung teilhaben und materielle sowie immaterielle Leistungen oder Informationen verkaufen (z.B. in Form von Fanartikeln) oder kommunizieren (z.B. in Form von Werbung) zu wollen. Vermarktungsmöglichkeiten ergeben sich hierbei entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Angefangen bei der Produktion der 'Ware' Fussball auf dem Spielfeld (z.B. durch Bewerbung des Stadiongeländes) bis zum 'Konsum' durch die Zielgruppe der Fussballinteressierten (z.B. durch den Kauf von Fanartikeln zur Identifizierung mit dem Lieblingsverein). Dabei gliedert sich, nach Bruhn, die Fussballvermarktung, aus Sicht der Fussballvereine, in die vier Phasen des strategischen Planungsprozesses des Sponsorings Analysephase, Planungsphase, Umsetzungsphase und Kontrollphase.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Ambivalenzen des Konsums und der werblichen Kom...
47,90 CHF *
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Seit ihren Anfängen wird die Konsumgesellschaft von einer ?tiefen Ambivalenz, manchmal sogar offenen Feindschaft gegenüber dem Phänomen des Konsums? begleitet. Diese Einschätzung eines britischen Konsumforschers scheint nach wie vor zutreffend zu sein. Das Schwanken zwischen Zustimmung und Ablehnung, die Wertschätzung von Wohlstandsgütern bei gleichzeitiger Skepsis gegenüber ihrer permanenten Zurschaustellung und Bewerbung, die Begeisterung für Marken trotz des Wissens um unehrliche Kosten, all diese Widersprüche erlebt der Konsument vor dem Hintergrund einer wachsenden Produktvielfalt, die selbst wiederum gelegentlich als Überforderung eingestuft wird. Die in diesem Buch versammelten Beiträge gehen diesen Ambivalenzen nach und geben Einblicke in historische und aktuelle Kontroversen um den Stellenwert des Konsums aus soziologischer und kommunikationswissenschaftlicher Sicht.

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Stand: 25.02.2020
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Kandidatenquelle Social Networks. Soziale Netzw...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,5, Hochschule Hannover, Veranstaltung: Kommunikationsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht, welchen Status Soziale Netzwerke als Instrument der Personalrekrutierung haben und unter welchen kommunikativen Bedingungen sie ihr Potenzial trotz der eingeschränkten Glaubwürdigkeit entfalten. Hierfür wurden Absolventen in der Bewerbungsphase anhand einer Online-Befragung nach ihren Bedürfnissen gefragt. Im Einzelnen wurden der Stellenwert der Sozialen Netzwerke im Vergleich zu den klassischen Kanälen der Stellensuche betrachtet und die Gründe identifiziert, die die Entscheidung für eine Bewerbung über Soziale Netzwerke hemmen. Im Anschluss wurden die Absolventen nach ihren Erwartungen in Bezug auf ein Karriereprofil gefragt. Hierfür wurden anhand des Elaboration-Likelihood-Modells vier die Verarbeitungsintensität determinierende Bereiche identifiziert, auf die Unternehmen kommunikativ Einfluss haben. Schliesslich wurden diejenigen Absolventen charakterisiert, die Soziale Netzwerke bereits in ihre Stellensuche einbeziehen. Aufgrund der unterschiedlichen Auslegung wird zwischen beruflichen und privaten Netzwerken unterschieden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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PR-Konzeption für eine Westernstadt am Beispiel...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,8, Universität Leipzig (Kommunikations- und Medienwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: 'In Übereinstimmung mit der Öffentlichkeit kann nichts fehlgehen, ohne diese nichts erfolgreich sein.' (Abraham Lincoln) Die vorliegende Magisterarbeit erhebt den Anspruch, eine Einführung in die Public Relations zu geben, die es vor allem PR-Einsteigern und Nicht-Fachleuten ermöglicht in dieses Themengebiet verständliche und praxisorientierte Einblicke zu erhalten. Diese Einführung dient als Basisverständnis für das folgende PR-Konzept, welches für ein neu zu gründendes Unternehmen entwickelt wird. Dem Bezug zur PR-Praxis wird daher eine grosse Bedeutung beigemessen. Unter diesem Aspekt ist die Arbeit nicht nur als eine wissenschaftlich-akademische Ausarbeitung zu sehen, sondern darüber hinaus auch als eine Arbeitsgrundlage für die PR-Praxis eines Unternehmens in der freien Wirtschaft. Die Magisterarbeit ist meiner Meinung nach die Schnittstelle zwischen Studium und Beruf. Optimalerweise sollte sie beides miteinander verbinden: die während des Studiums erworbenen Kenntnisse werden unter Beweis gestellt und auf die Berufspraxis bezogen dargelegt und umgesetzt, um sie beim Berufseinstieg anzuwenden. In dieser Hinsicht ist das entwickelte PR-Konzept die Grundlage meiner Tätigkeit nach Abschluss des Studiums. Für mich persönlich hat die Magisterarbeit den Stellenwert einer ausführlichen Bewerbung. Die gesamte Arbeit und das entwickelte Konzept soll mich als kompetenten und praxisorientierten Mitarbeiter im Berufsfeld der Public Relations für die Westernstadt Poley City empfehlen.

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Stand: 25.02.2020
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Schulischer Schriftspracherwerb in der Zweitspr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Für eine berufliche Zukunft sind Schreibfertigkeiten unerlässlich. Schon bei der Notengebung in der Schule spielen umfassende schriftsprachliche Fähigkeiten eine herausragende Rolle. Nicht nur in sprachlichen Fächern findet eine Bewertung der verwendeten Sprache statt, auch in naturwissenschaftlichen Fächern und sogar in der Sporttheorie ist Punkteabzug wegen Rechtschreib- und Kommatafehlern weit verbreitet. Bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz oder Beruf wird meist zuerst nach formalen und stilistischen ,Sprachfertigkeiten' aussortiert, obwohl die Kenntnis oder Nicht-Kenntnis dieser Normen im Regelfall wenig bis nichts über die Qualifikation einer Person für eine bestimmte Tätigkeit aussagen. Dies ist nicht weiter verwunderlich, da standardgemässes Deutsch in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert einnimmt. Im allgemeinen Schriftverkehr und auch im mündlichen Bereich gilt normgerechtes Deutsch als Indikator für Intelligenz, unabhängig davon, ob Deutsch als L1 oder L2 erlernt wurde. 'Nach einschlägigen Erhebungen verlassen viele Jugendliche mit Migrationshintergrund die Schule mit zu geringen Schriftsprachenkenntnissen und damit ohne Chance auf eine qualifizierte Ausbildung.' Das gilt ebenso für Jugendliche nichtdeutscher Herkunftssprache, die umfas-sende gesprochensprachliche Kompetenzen in der L2 Deutsch besitzen. Nun stellt sich nicht nur die Frage, woher diese Asymmetrien zwischen der Bedeutung und der Beherr-schung von Schriftsprache kommen, sondern auch woher die Unterschiede beim Erwerb von gesprochener und geschriebener Sprache stammen und wie sich diese beseitigen oder verringern lassen.

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Stand: 25.02.2020
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