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Maaß, S: Flaschendrehen
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Max Stange ist ein Träumer. Einer, der sich in Wunschwelten denken kann, in denen er als Weltenfahrer neue Pfade entdeckt. In der Wirklichkeit muss er sich jedoch mit Blicken auf sein Aquarium begnügen und den Welsen und Neons zusehen, statt die ‚Zunge Gottes’ im Regenwald zu finden. Auch musste er Pauline nicht im Amazonas vor fresswütigen Krokodilen schützen, sondern vor angriffslustigen Jungen in einem Schwimmbad. So muss er lernen, dass sich in der Wirklichkeit nicht alle Träume erfüllen. Inzwischen ist er Schüler eines Gymnasiums. Ebenso wie Pauline, mit der er wie Bruder und Schwester in der neuen Familie lebt. In Frieden und Eintracht. Solange sich nicht Corinna zwischen sie zu drängen versucht und ‚Mäxchen’ für sich gewinnen will. Eines Tages führt Pauline ein neues Spiel ein: Flaschen drehen. Immer, wenn es darum geht, sich zwischen mehreren Möglichkeiten zu entscheiden. ‚Dran’ ist der, auf den der Flaschenhals wie ein Zeiger weist. Das ist gut für sie, denn meistens wird Mäxchen vom ‚Zeiger’ ausgesucht. Nur zur Bewerbung für das Landessportgymnasium hat sie sich selbst entschieden. Ohne dass Harry, ihr Vater, etwas davon weiss. Danach wartet sie ungeduldig auf Antwort. Muss sie ihren Zukunftsplan, Profifussballerin zu werden, aufgeben? Mit Irene und Harry, dem neuen Elternpaar, erleben beide eine schöne Zeit voller Abwechslungen. Entweder beim gemeinsamen Angeln oder auf dem Reiterhof und im Heuhotel. Dorthin werden sie von ihrer alten Bekannten Birkhuhn eingeladen und treffen auf Isa, dieses auffällige Mädchen, mit dem Pauline einige Zeit im Krankenhaus verbrachte. Aber Isa hat sich verändert. Zu ihrem Vorteil, befinden Max Stange und Pauline und werden zu Isas Freunden. Und es verändert sich noch manches im Leben der beiden …

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Das Bewerbungsbuch für Frauen
13,90 CHF *
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Frauen haben heute so viele berufliche Möglichkeiten wie in keiner Generation zuvor. Trotzdem ist der Weg zum Traumjob für Frauen nach wie vor nicht leicht. Gerade in Bewerbungssituationen ist es wichtig, ziel- und selbstsicher vorzugehen, seine ganze Persönlichkeit einzubringen, flexibel zu sein und sich trotzdem nicht beirren zu lassen. Statt „weiblicher Schwäche“ können und sollten Sie Stärke zeigen! Dieser Band vermittelt Ihnen zum einen das grundlegende Wissen über Unterlagen und Ablauf einer Bewerbung für Berufseinsteigerinnen, Frauen, die den Arbeitsplatz wechseln oder nach einer Kinderpause wieder in den Beruf zurückkehren wollen. Zum anderen zeigt er auch die frauenspezifischen Probleme – und Chancen!- auf. Er hilft Ihnen, Ihre individuellen Stärken zu erkennen und selbstbewusst damit umzugehen. Wenn Sie in der Lage sind, sich und Ihre Qualifikationen optimal darzustellen, sind Sie auf dem Weg zu Ihrem Traumjob schon ein gutes Stück weitergekommen. Die Autorin Christina Ewald ist Inhaberin einer Werbeagentur und Personaltrainerin Marketing. Sie hat im Bereich Bewerbung 'auf beiden Seiten' reiche Erfahrungen gesammelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Lebensbalance als Grundlage für neue Perspektiven
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Veranstaltung: Handlungsforschungsprojekt, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Forschungsprojekt 'Lebensbalance als Grundlage für neue Perspektiven. Quantitative Befragung von Menschen in schwierigen Lebensphasen' wird im Rah-men einer Lehrveranstaltung im berufsbegleitenden Fernstudiengang 'Master of Arts: Advanced Professional Studies' mit dem Schwerpunkt 'Kinder und Jugendhilfe im europäischen Kontext' durchgeführt. Zusätzlich dient die Studie als Grundlage zur Erstellung einer Konzeption für ein Projekt mit Förderung aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF), das bei der Erlacher Höhe in Freudenstadt durchgeführt werden soll. Ziel der Studie ist es, Erkenntnisse über die Lebensbalance von Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu erhalten. Das Forschungsprojekt intendiert eine Reflexion der bisherigen Hilfeangebote bei der Erlacher Höhe und die Erstellung einer neuen Konzeption zur Bewerbung für Fördergelder im Zeitraum 2011 bis 2013 des Europäischen Sozialfonds. Die Erlacher Höhe ist eine diakonische Einrichtung, die an mehreren Standorten in Baden-Württemberg tätig ist. Sie hat ihren Ursprung in der Wohnungslosenhilfe. Die Abteilung in Freudenstadt führt Massnahmen zur Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt nach 16 SGB II durch. Dies erfolgt durch Beschäftigung in verschiedenen Arbeitsprojekten. Zusätzlich betreibt die Erlacher Höhe in Freudenstadt ein Wohnheim für wohnungslose Frauen und Männer und führt Betreutes Wohnen nach 67 SGB XII durch. Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und die Leitung der Erlacher Höhe in Freudenstadt stehen in engem Austausch mit der Agentur für Arbeit vor Ort. Es finden regelmässige Arbeitstreffen statt. Im Rahmen dieser Treffen wurde die bedarfsgerechte Hilfe für Menschen im Rechtskreis von SGB II oft zum Thema. Der Wunsch der Verantwortlichen bei der Agentur für Arbeit nach Massnahmen, die individuell auf die Bedürfnisse der einzelnen Teilnehmenden abgestimmt sind, wurde mehrfach deutlich. Eine Richtungsänderung von einer Vielzahl an Kursen und Massnahmen hin zu passgenauen Lösungen wird angestrebt. Aufgrund dieser Diskussion und Überlegungen zur Lebensbalance entstand diese Projektidee.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Der Blick der Täter
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Giessen, Sprache: Deutsch, Abstract: Jedes Jahr findet in Frankfurt am letzten Augustwochenende das 'Museumsuferfest' statt. Die Stadt verwandelt sich dann in eine seltsame Mischung aus Kulturmetropole, Musikfestivalgelände und Fressbudenmeile. Man hat also die Wahl. ob man eines der vielen teilnehmenden Museen besichtigen möchte oder doch lieber zu Bier und Bratwurst vor laut dröhnenden Verstärkerboxen hocken bleibt. Ich entschied mich, wie wohl die Mehrzahl der über drei Millionen Besucher, im Jahr 2009 für eine gesunde Mischung aus beiden und stiess dabei auf ein Museum, für welches das Sprichwort 'Man soll ein Buch nicht nach seinem Umschlag beurteilen' zutrifft, wie für kein zweites. Gemeint ist das direkt am Römer gelegene Historische Museum Frankfurt (HMF). Nach meinem Besuch war ich sehr angetan von der Einrichtung, da ich das Gefühl hatte, sie verbinde nationale oder gar globale Themengebiete sehr gut mit regionaler Geschichte. Dieses interessante Konzept, verbunden mit dem grossen, über drei Etagen verteilten Ausstellungsplatz traf meinen Geschmack. Alsbald stand ich vor der Frage, wo ich mein Geschichtspraktikum absolvieren möchte. Schnell tendierte ich zum HMF. Bestärkt wurde ich in meinem Entschluss dadurch, dass die Hauptausstellung 'Fremde im Visier' im HMF Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg behandelte. Mein Interesse dabei beruhte einerseits darauf, dass mich der Zweite Weltkrieg als historisches Thema sehr beschäftigt, andererseits besuchte ich im Rahmen meines Studiums ein Seminar über Fotografie, wodurch ich seitdem ein generelles Interesse an diesem Themengebiet habe. Wenngleich ich nicht wissen konnte, ob ich bei einer Anstellung als Praktikant bei dieser Ausstellung oder anderweitig arbeiten würde, entschloss ich mich eine Bewerbung abzuschicken. Zu meinem Glück wurde diese angenommen und so begann ich am 19.07.2010 ein achtwöchiges Praktikum, welches am 10.09.2010 endete. Da ich keine Vorerfahrungen mit der Arbeit in einem Museum, Archiv oder Ähnlichem hatte, entstanden bei mir nicht viele Erwartungen bezüglich der Arbeitsabläufe. Eher hoffte ich, dass ich neue Kenntnisse und Fähigkeiten erlangen, einen realistischen Einblick in die Arbeitswelt eines Museums bekommen und gleichzeitig auch Spass an der Arbeit haben würde.

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Stand: 06.06.2020
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Mathe im Fernsehen
16,90 CHF *
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Wie viel Geld kostet die Crew eines Dokumentarfilms? Wie hoch sind die Chancen auf den Hauptgewinn einer Spielshow? Wie viel Filmmaterial fällt dem Schnitt zum Opfer? Hier gehen Ihre Schüler dem Fernsehen mathematisch auf den Grund: Unter anderem spielen sie eine Talentshow von der Bewerbung der Kandidaten bis zur Punktevergabe durch, ermitteln Einschaltquoten und Werbepreise, berechnen die Wohnfläche einer Fernseh-WG und erfahren dabei viel Interessantes über das Fernsehen vor und hinter den Kulissen. Von Unterhaltungsshows bis zu den Nachrichten, von der Fernsehtechnik bis zur Werbung - jede Doppelseite bietet ein breites Spektrum an Aufgaben zu einem anderen Thema. Statt trockener Thoerie und sturem Üben wird Mathe abwechslungsreich angewendet. Da schaltet keiner ab!

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Stand: 06.06.2020
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Die Evolution der Inklusion
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Die Idee zur theoretischen Konzeptionierung dieser Arbeit ist entstanden im Rahmen der Beobachtung wachsender Konkurrenz zwischen Universitäten. Es herrscht nicht mehr das 'wissenschaftliche Miteinander', das kann man bestenfalls noch auf der Ebene der Forschung behaupten, vielmehr wachsen die Universitäten zu 'Bildungsdienstleistern' heran, die sich um die Studierenden bemühen, wie einst nur Unternehmen um ihre Kunden. Auch die Universität Bielefeld ist davon betroffen. Im Rahmen von Bologna und der Umstrukturierung der Hochschullandschaft nimmt die Universität an verschiedensten Ausschreibungen statt, die ihre 'Exzellenz' auf bestimmten Gebieten bestätigen sollen. Die erst vor kurzem entstandene Stelle des Hochschulmarketings soll das Bild der Universität nach aussen hin stärken und verbessern und der Bewerbung auf die bundesweit ausgeschriebenen 'Eliteuniversitäten' begegnet die Universität mit der Bildung von 'Exzellenzclustern'. Und das alles nur, um mehr Studierende, bessere Studierende an die Universität zu binden. Was passiert hier? Ist die Universität tatsächlich plötzlich ein 'Unternehmen Bildung'? Ist das die funktionale Differenzierung des Bildungssystems? Nach den gültigen Definitionen in der Systemtheorie werden psychische Systeme in die einzelnen Funktionssysteme inkludiert. Wie wir im Verlauf dieser Arbeit zeigen wollen, findet Inklusion jedoch im Rahmen der funktionalen Differenzierung von Gesellschaft immer häufiger bereits auf der Ebene der Organisationen statt. Führt also funktionale Differenzierung zwangsläufig die Verschiebung des Inklusionskontextes herbei, oder handelt es sich vielmehr um Partizipation der einzelnen Individuen auf der Ebene der Organisationen, findet doch eine Inklusion in das Funktionssystem statt, die hier nur einen Umweg nimmt? Um diese Fragestellung adäquat beantworten zu können, müssen wir vor der eigentlichen Erhebung und der Diskussion, einige begriffliche und theoretische Bezüge näher definieren.

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Stand: 06.06.2020
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Mich zieht es zur Hospizarbeit. Motivation von ...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, , Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Tätigkeit als Koordinatorin der Hospizgruppe im Bürgerinstitut e.V. wurden die Jahrgänge 2007 bis 2011 ausgewertet, die sich zu einem Vorgespräch vor einem Hospizhelferkurs bereit erklärt hatten. Ausgewertet wurden alle Gespräche mit Seminarinteressentinnen aus fünf Jahrgängen (Frühjahr 2007 bis Herbst 2011). Pro Jahrgang fanden in der Regel zwei Kurse statt, 2009 wurde nur ein Kurs angeboten. Insgesamt wurden in dem Zeitraum 9 Kurse angeboten und Vorgespräche mit 175 Personen geführt, davon waren 140 Personen weiblich. Die geringste Teilnehmerzahl in einem Kurs waren 8 Personen, die von uns als Obergrenze festgelegte Maximalteilnehmerzahl sind 14 Teilnehmer. Alle Interessentinnen für das Hospizhelferseminar, die zu einem Vorgespräch bereit waren und auch zum Vorgespräch erschienen, wurden anhand eines einheitlichen, halbstrukturierten Interviewleitfadens befragt. Bis auf zwei Gespräche wurden alle Gespräche im vorgestellten Zeitraum von Frau Müller-Herrmann mit diesem Interviewleitfaden durchgeführt und dokumentiert. Der Interviewleitfaden enthält 14 Fragen, die über die Motivationslage, die Vorerfahrungen und die in der Hospizarbeit üblichen Ausschlusskriterien für ehrenamtliche Hospizarbeit Auskunft geben. Alle Interveiws wurden anhand dieses Interviewleitfadens einheitlich dokumentiert und ausgewertet. Die Studie wurde angefertigt im Rahmen einer Bewerbung um einen Innovationspreis der Deutschen Hospiz- und Palliativstiftung. Sie diente der Dokumentation der Arbeit in der Hospizgruppe im Bürgerinstitut e.V.

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Splittermädchen
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Ela ist sich sicher: Sie hat den besten Freund von allen. Zwar ist er zwanzig Jahre älter als sie, doch das spielt keine Rolle. Mit ihm kann sie über alles reden, er bringt ihr Singen bei und gibt ihr Tipps für die Bewerbung an Schauspielschulen. Als sie ihr Abi in der Tasche hat, besorgt er ihr sogar ein Praktikum an einem Theater - Ela ist überglücklich. Doch weder sie noch er ahnen, dass mit diesem Praktikum alles anders wird. Dass Ela dort Betty kennenlernt und von ihr Dinge über ihren Freund erfährt, die nicht nur die Freundschaft zerstören, sondern auch Ela selbst. Ela muss herausfinden, dass ihr bester Freund vor Jahren Kinder missbraucht hat. Und dass er es wieder tun könnte - jederzeit. Ela splittert. Und versucht, es herauszuschreien. Sie redet mit ihrem Freund Martin und ihrer Schulfreundin Susi darüber, aber die können es nicht glauben. Schützend stellen sie sich vor den Freund. Sie wollen alles zusammenhalten, doch dafür ist es längst zu spät. Ela sieht schon, dass hier nichts mehr zusammenpasst: die Freunde, die wegsehen, der beste Freund, der mit jedem Treffen unangenehmer wird, und Ela selbst, die sich vor den eigenen Gedanken fürchten sollte, es aber nicht tut. Pädophilie gilt als Tabuthema. Immer wieder klagen Opfer darüber, dass Eltern, Freunde, Lehrer weggesehen haben, statt einzugreifen und ihnen zu helfen. SPLITTERMÄDCHEN sieht nicht weg, dieser Roman sieht genau hin. Provokant und gleichzeitig poetisch erzählt er eine aufrüttelnde Geschichte, die den Leser bis zuletzt in Atem hält. Denn Ela verfällt weder in Schweigen noch in blinde Panik. Stattdessen schlägt sie zurück. Doch ist ihr Weg der richtige?

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Stand: 06.06.2020
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Schulischer Schriftspracherwerb in der Zweitspr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Für eine berufliche Zukunft sind Schreibfertigkeiten unerlässlich. Schon bei der Notengebung in der Schule spielen umfassende schriftsprachliche Fähigkeiten eine herausragende Rolle. Nicht nur in sprachlichen Fächern findet eine Bewertung der verwendeten Sprache statt, auch in naturwissenschaftlichen Fächern und sogar in der Sporttheorie ist Punkteabzug wegen Rechtschreib- und Kommatafehlern weit verbreitet. Bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz oder Beruf wird meist zuerst nach formalen und stilistischen ,Sprachfertigkeiten' aussortiert, obwohl die Kenntnis oder Nicht-Kenntnis dieser Normen im Regelfall wenig bis nichts über die Qualifikation einer Person für eine bestimmte Tätigkeit aussagen. Dies ist nicht weiter verwunderlich, da standardgemässes Deutsch in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert einnimmt. Im allgemeinen Schriftverkehr und auch im mündlichen Bereich gilt normgerechtes Deutsch als Indikator für Intelligenz, unabhängig davon, ob Deutsch als L1 oder L2 erlernt wurde. 'Nach einschlägigen Erhebungen verlassen viele Jugendliche mit Migrationshintergrund die Schule mit zu geringen Schriftsprachenkenntnissen und damit ohne Chance auf eine qualifizierte Ausbildung.' Das gilt ebenso für Jugendliche nichtdeutscher Herkunftssprache, die umfas-sende gesprochensprachliche Kompetenzen in der L2 Deutsch besitzen. Nun stellt sich nicht nur die Frage, woher diese Asymmetrien zwischen der Bedeutung und der Beherr-schung von Schriftsprache kommen, sondern auch woher die Unterschiede beim Erwerb von gesprochener und geschriebener Sprache stammen und wie sich diese beseitigen oder verringern lassen.

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Stand: 06.06.2020
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